Mel hat gelesen: Der Geist des Ozeans von Kurt de Swaaf

Hallo ihr Lieben!

Zur Zeit ist irgendwie der Wurm drin! Ich habe zu wenig Zeit zur Verfügung für Dinge, die ich gerne mache und das ärgert mich ein bisschen!

Nun aber kommt hier endlich mal wieder eine Rezension und nein, ich habe den „Aus meiner Region-Montag“ nicht schon wieder ad acta gelegt, vielmehr fehlen mir einfach die inspirations, you know?

Dafür gibt es hier aber erstmal wieder eine Rezi über ein Buch, was mir sehr gefallen hat.

Kurt de Swaaf – Der Geist des Ozeans

Titel: Der Geist des Ozeans

Autor: Kurt de Swaaf

Genre: Sachbuch

ca. 240 Seiten.

erschienen bei Benevento-Books.

Inhalt

Begegnungen mit Pottwalen berühren die Menschen. Autor Kurt de Swaaf erzählt in seinem emotional packenden und mit aktuellen wissenschaftlichen Fakten gespickten Buch die Geschichten einer Meeresforscherin und eines dieser geheimnisvollen Ozeanriesen.

Der Pottwal ist der König aller Weltmeere. Keiner taucht tiefer, keiner reist weiter, keiner ist größer. Ob es die Rettung eines gestrandeten Wals ist, der durch Menschenhand wieder flott gemacht wird, oder ob es der legendäre Moby Dick ist: Die Wucht seiner physischen Gestalt, sein ebenso schnelles Auftauchen wie Verschwinden inspiriert Schriftsteller und fasziniert die Menschheit. Insbesondere die Forscher.

Dieses Buch nähert sich ihm auf zweifachem Wege. Zum einen erzählt es die Geschichte der Meeresbiologin Kalliopi Gkikopoulou aus Rhodos: Als sie erfährt, dass Pottwale direkt vor ihrer heimatlichen Küste leben, will sie alles über sie erfahren. Heute erforscht sie an der Elite-Uni St. Andrews die Sprache der Pottwale. Einen weiteren Erzählstrang bildet die Geschichte eines Wals: Der Leser kann sie direkt aus der Perspektive des Tieres mitverfolgen.

Meine Meinung

Meine Wenigkeit ist ein begeisterter Beobachter des Ozeans. Die Unterwasserwelt fasziniert mich schon seit längerem und ich habe mich sehr gefreut, den Geist des Ozeans kennen lernen zu dürfen. Denn obwohl ich die Meereswelt beeindruckend finde, hielt sich meine Begeisterung gegenüber Walen, speziell Pottwale, lange Zeit in Grenzen.

Jetzt allerdings weiß ich, was für eine Faszination die gutmütigen Kolosse auf den Menschen ausüben können.

Man begleitet den kleinen Pottwal Physty vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter durch die Ozeane, steht ihm bei manchem Kampf gegen Orcas bei und bei dem verzweifelten Versuch der Menschen aus New York, den gestrandeten und kranken Physty wieder ins offene Meer zu bringen.

Das Buch gibt auf anschauliche und spielerische Weise, ohne schulmeisterlich zu wirken, die Geschichte von Physty wieder und lässt auch den Nicht-Wal-Experten gekonnt und leicht in die Geschichte eintauchen. Dabei erfährt man viel vom Ortungssinn der Pottwale, von wirklich alten Lebewesen, wie etwa einem 10 000 Jahre altem Schwamm, dem Eishai und und und… Das Buch ist voll mit Infos rund um die schwerfälligen, aber gutmütigen Meeresbewohner.

Mein Fazit

Wer sich für Wale und die vielen anderen Meeresbewohner interessiert sollte zugreifen. Und wer dies bisher noch nicht getan hat… auch.

Jetzt kommt ein Affiliate-Link, der euch nach Amazon führt, solltet ihr auf ihn klicken. Solltet ihr über diesen Link etwas beim großen A kaufen, erhält Melanie davon eine kleine Provision.Der Geist des Ozeans

Ich wünsche euch einen schönen Tag! 🙂

Eure Melli

 

 

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Und da soll doch mal einer sagen, dass…

….Deutsch-Pop nicht innovativ ist. 😉

 

 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! 🙂

Eure Melli

#woistderdeinhard

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Gelesen: Die Bloggerin von Nike Mangold

Da war doch noch was?!? Genau, ich erzählte ja schon, dass „Bubu“ eine weiter Kurzgeschichte von Nike Mangold und der Vorgänger der „Bloggerin“ ist.

Und nun komme ich aber zur Kurzgeschichte „Die Bloggerin“. Eine Rezi braucht das gute Buch ja noch. 🙂

Nike Mangold – Die Bloggerin

Titel: Die Bloggerin

Autorin: Nike Mangold

Genre: Kurzgeschichte

ca. 35 Seiten.

Charlotte fährt mit ihrer Familie zu einer Bloggerin, die ihr Mann aus dem Internet kennt. Maria wohnt abgeschieden in den Bergen und ist mit einem Förster verheiratet, der sich auf das Ende der Zivilisation vorbereitet.
Was als entspannter Osterurlaub geplant war, wird zu einem Aufenthalt zwischen Fotowahn und Endzeitparanoia. Mark möchte den Besuch vorzeitig abbrechen. Eine schlechte Idee …

Mein Eindruck

Die Bloggerin übertrifft in meinen Augen den Vorgänger „Bubu“. Auch hier begleitet man die Familie von Charlotte zu Maria, der übereifrigen Bloggerin und ihrem Mann. Beide wohnen abgeschieden in einer Bergregion und irgendetwas ist fürchterlich unheimlich an den zweien.

Spannend war das Buch und auch die Personen wurden glaubhaft dargestellt. Es hat Spaß gemacht, der Bloggerin bei ihrem verzweifelt manischen Versuch, ein perfektes zu Foto zu schießen, über die Schulter zu schauen.

Mein Fazit

Eine sehr gelungene Kurzgeschichte. Falls weitere Fortsetzungen geplant sind, werde ich sicher wieder zugreifen.

Ein Affiliate-Link von Amazon folgt nun. Sobald ihr etwas über diesen Link kaufen solltet, erhalte ich davon eine kleine Provision.

Die Bloggerin

Habt alle einen schönen Tag! 🙂

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Blogger empfehlen ihre Frühlingsbücher.

Diese Blogaktion habe ich bei der lieben Corly gefunden und habe gedacht, dass ich da doch mal mitmachen könnte! 😀

Es geht darum, Bücherwürmern ein ideales Frühlingsbuch zu empfehlen.

Meine Wahl fiel auf „Mitternachtsregen“ von Barbara Samuel.

Barbara Samuel – Mitternachtsregen

Ich habe das Buch schon vor mehr als 2 Jahren gelesen und fand es sehr gut.

Es ist eine typische Liebesgeschichte, allerdings ohne zuviel schmachtender Romantik plus ein im Raum stehendes Familiengeheimnis der Protagonistin Ellie. Das alles spielt dann auch noch in den Sümpfen von Louisiana.

Hier kommt einmal der Klappentext, entnommen von Goodreads:

Die Biografin Ellie Connor verfügt über eine besondere Gabe dafür, Bruchstücke der Vergangenheit zusammenzufügen. Ihr neustes Projekt verspricht jedoch eine besondere Herausforderung zu werden – und dazu sehr persönlich. Sie befasst sich mit dem Leben eines Bluessängers, der vor vierzig Jahren auf mysteriöse Art und Weise verschwand. Aber Ellie versucht auch, die Wahrheit über ihre Eltern, die sie nie kannte, zu ergründen. Als uneheliches Kind einer früh verstorbenen, rastlosen Frau und eines anonymen Vaters hat Ellie wenig Anhaltspunkte außer einer verblichenen Postkarte, die ihre Mutter ihr aus einer kleinen Stadt im östlichen Texas geschickt hatte – der Heimatort ihres neusten „Projekts“.

… findet sie vielleicht ihre Zukunft.

An diesem Ort trifft Ellie auch Blue Reynard, einen Mann mit tiefen Wurzeln und vielen Kontakten, der ihr helfen könnte, Antworten zu finden. Mit seinem intensiven Blick und dem gelassenen Lächeln ist Blue ebenso sinnlich und verführerisch wie eine Nacht in den Südstaaten. Doch unter seiner charmanten Oberfläche verbirgt sich jemand, der einen schweren Verlust erlitten hat. Obwohl sie es besser wissen müsste, fühlt sich Ellie unwiderstehlich zu Blue hingezogen – zu seiner Leidenschaft ebenso wie zu seinem Schmerz. Aber Ellie ist schon einmal auf unwiderstehliche Worte und heiße Küsse hereingefallen. Wie kann sie bei Blue bleiben, wenn ihr jeder Instinkt rät zu gehen?

Das Buchcover führt euch zu Goodreads.

 Mitternachtsregen

Vielleicht lese ich es in nächster Zeit einfach nochmal und schreibe eine Rezension dazu! 🙂

Habt ihr auch Frühlingsbücher, die ihr empfehlen könnt?

Liebe Grüße, eure Melli

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Multitaskingschreiben – Teil 2

Hallo ihr Guten!

Wie verliefen denn eure Osterfeiertage bisher? Ich hoffe, ihr hattet eine entspannte Zeit und konntet etwas relaxen.

Normalerweise sollte heute eigentlich wieder ein neuer Beitrag aus der Reihe „Aus meiner Region“ erscheinen, aber ich habe leider heute nichts für euch! Ostwestfalen-Lippe ist wie leer gefegt! 🙂 Nächste Woche gibt es aber wieder etwas zu berichten!

Stattdessen wollte ich mich heute einmal für eure tollen Kommentare zum Beitrag Multitaskingschreiben bedanken! Ihr habt wirklich gute Tipps gegeben und habt mir weitergeholfen. Dafür also ein dickes Merci! 🙂

Glücklicherweise konnte mein „Problem“ bezüglich des Schreibens mehrerer Geschichten am Schopf gepackt werden!

Ich bin seit längerem Abonnentin des Newsletters von Jacky alias Jaqueline Vellguth, unermüdliche Autorin und Bloggerin. Und was sprang mir da vorgestern ins Auge? Ein Artikel, der haargenau mein Problem anspricht!

In dem Beitrag beschreibt Jacky das Phänomen des „Übergangs“. Sehr interessant. Schaut doch mal rein! 🙂

Der Übergang – Oder warum Geschichten so häufig in der Schublade landen

Mir hat der Artikel auf jeden Fall mein Problem aufgezeigt: die Angst, ans Eingemachte zu gehen. Daran muss ich auf jeden Fall arbeiten.

So und nun wünsche ich euch noch einen schönen Ostermontag und ganz viel Freude! 🙂

Eure Melli

 

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Made at Home Vol. 2 von Tina Defaux und Laura Kirschbacher

Mein Herz schlägt ja nicht nur für Bücher, Serien, Filme und Videospiele, sondern schlägt auch beim Basteln schneller.

Wie nett, dass ich die Chance bekam, durch Vorablesen Blicke in das Buch „Made at Home Vol. 2“ von Tina Defaux und Laura Kirschbacher zu werfen.

Tina Defaux & Laura Kirschbacher – Made at Home Vol. 2

 

Titel: Made at Home Vol. 2 – Die schönsten Bastel- und Dekoideen für Frühjahr und Sommer

Autorinnen: Tina Defaux und Laura Kirschbacher

Fotos: Anna Schneider

erschienen im Umschau-Verlag

Ein frischer Frühling  und ein bunter Sommer voller Bastelideen, die dich begeistern werden! Nach dem Erfolg des ersten Bandes mit Ideen für Herbst und Winter bringen die Autorinnen diesmal viele bunte DIY’s für Frühjahr und Sommer mit: zauberhafte Osterdeko, Geschenkideen für Muttertag und Vatertag, Schönes mit Pflanzen und Kräutern, selbst gemachte Sommeraccessoires, Ideen für eine rauschende Gartenparty und Tipps, wie man am Ende eines langen, wunderschönen Sommers Erinnerungen konserviert und die Wohnung damit schmückt. Dieses Buch begleitet durch die warmen Monate und füllt sie mit kreativen Projekten.

Mein Eindruck

Als Bastelfan habe ich gerne durch das Buch geblättert. Es ist für jeden etwas dabei, ob man nun strickt, häkelt oder wie ich, gerne mit Papier und Farbe arbeitet.

Durch 198 Ringseiten darf man sich durcharbeiten, wobei ich die bunte Gestaltung sehr schön finde. Die Kopiervorlagen und die Downloads sind natürlich sehr praktisch und helfen beim kreativen Austoben.

Allerdings fand ich manche Ideen etwas schlicht und eher lückenfüllend, manche, wie z. B. den kopfstehenen Flamingo konnte ich nun wirklich nicht ernst nehmen.

Mein Fazit

Alles in allem bietet Made at Home Vol. 2 nette und größtenteils leichte Ideen zum Nachmachen. Durch die Vielseitigkeit ist für jeden Kreativen was dabei.

Was kommt nun? Natürlich der Affiliate-Link, der nach Amazon führt, solltet ihr auf ihn klicken. Solltet ihr über diesen Link etwas beim großen A kaufen, erhalte ich davon unverschämterweise eine kleine Provision und brauche (fast) nicht mehr arbeiten… . Das Leben ist so ungerecht. 😉

Made at Home Vol. 2 – Frühjahr & Sommer: Die schönsten Bastel- und Dekoideen für Frühjahr und Sommer

Natürlich habe ich auch etwas davon nachgebastelt, etwas kleines, was schnell geht.

Ihr nehmt Plastikeier, etwas Dymo-Band, dazu Acrylfarbe und fertig ist das Ei! 🙂

Ein frohes Osterfest euch allen!

Happy Easter to everyone!

Die Eier könnt ihr natürlich auch mit allerlei anderem Zeugs verzieren wie Tape, Streuteile, Bändern etc… .

So, genug! Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen, Basteln, was auch immer ihr macht! Euch ein schönes Osterwochenende! 🙂

Eure Melli

 

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Alma Deutscher.

Auf diese Komponistin bin ich heute Nachmittag gestossen und zwar auf David A. Lockwood’s Blog Photography in Oman

Die 11-jährige Alma Deutscher ist eine Komponistin, sowie Pianistin und Geigerin. Unglaublich, was für ein Genie in Alma schlummert bzw. geweckt wurde.

Man sieht ihr die Begeisterung während des Spielens auch an.

 

 

Ich wünsche euch ein frohes Osterfest! 🙂

Habt ein paar schöne und friedliche Tage!

Eure Melli

 

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Nike Mangold – Bubu

Nach meinem Fiasko mit „Am Ende der Straße“ (gähn…) brauchte ich mal wieder was erheiterndes für zwischendurch.

Beim abendlichen Stöbern durch meine Blogs entdeckte ich was! Eine neue Kurzgeschichte von Nike Mangold. Vor einiger Zeit habe ich Nikes Buch „Die Orangerie“ gelesen und war davon begeistert.

Also landete „Die Bloggerin“ sowie auch „Bubu“ in meinem Einkaufswagen.

Nike Mangold -Bubu

Titel: Bubu

Autorin: Nike Mangold

Genre: Kurzgeschichte

Handlung

Charlotte macht mit ihrer Familie Urlaub in einem Ferienpark. Eine als Bärin verkleidete Animateurin kümmert sich liebevoll um die Kinder – zu liebevoll für Charlottes Geschmack. In den meisten anderen Familien fehlen die Mütter. Wo sind sie? Etwas muss faul sein. Je länger der Aufenthalt dauert, desto unheimlicher wird Charlotte.

Mein Eindruck

Ich fange mal mit Bubu an, obwohl ich „die Bloggerin“ zuerst gelesen habe.

Die Bücher bauen aufeinander auf, man muss aber nicht beide lesen, um der Handlung folgen zu können. Ich war jedoch nach einem Buch so neugierig geworden, dass ich mir dann doch noch den Vorgänger zulegen musste.

Kurzum, da es eine Kurzgeschichte ist, möchte ich nicht zuviel verraten, der Schreibstil von Frau Mangold ist wie gewohnt gut, souverän und mitreißend.  Spannung baut sich schnell auf und bleibt auch während des Lesens konstant erhalten.

Mein Fazit

Die Geschichte um die Bärenmama fand ich originell. Mir hat „Bubu“ gut gefallen.

 Jetzt kommt ein Affiliate-Link, der euch  nach Amazon führt, solltet ihr auf ihn klicken. Solltet ihr über diesen Link etwas beim großen A kaufen, erhalte ich davon eine kleine Provision.Bubu

Nun wünsche ich euch noch schöne Lesestunden.

Adios! 🙂

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Der Heimat-Tierpark Olderdissen.

Halli-Hallo,

heute gibt es wieder eine Besonderheit aus meiner Region Ostwestfalen-Lippe! 😉

Letzte Woche ging es ja um die Grafikwerkstatt, die den Globus mit allerhand papierlastigem versorgt.

Heute geht es um den Tierpark in Olderdissen. 🙂

Letzte Woche beschloss ich mit einer Freundin eigentlich dem Botanischen Garten einen Besuch abzustatten. Da die Blumensaison aber gerade erst startet und noch nicht alle so richtig blühen wollten, beschlossen wir, ein paar Schritte weiter gehen, um dem Tierpark „Hallo“ zu sagen.

Über 450 Tiere in 90 verschiedenen Arten bewohnen den Park, ein paar davon haben letzten Dienstag unseren Weg gekreuzt.

Und das Wetter spielte auch mit! 🙂

Na, wer steckt denn da schon halb im Futtertrog?!?

Das Shetland-Pony hatte sich nicht zurecht gemacht für unser Fotoshooting, dafür hatten wir dann aber das schottische Hochlandrind in flagranti erwischt.

Die Hochlandrinder grasen auch auf einem umzäunten Gebiet bei uns in Hiddenhausen. Letztes Jahr waren auch wieder ein paar wollige Kälber dabei.

Schon besser.

Ein Insektenhotel darf natürlich auch nicht fehlen. Habt ihr eines in eurem Garten oder auf eurem Balkon/ Terrasse?

Der Bär, der nicht gefilmt werden wollte, weil er in einer Ecke schlief. Aber hier der Beweis, dass es ihn wirklich im Park gibt (mit mir als Spiegelbild). Außerdem gibt es noch Luchse, Wölfe und Murmeltiere dort , leider waren sie an diesem Tag in einem Tier-Meeting und wurden gebrieft und hatten für uns keine Zeit. Vielleicht nächstes Mal.

Ja, auch Schneeeulen sind dort. Leider sind meine Aufnahmen nicht ganz so gut geworden, aber trotzdem gibt’s ein Picture.

Mäuse in der Stube!

Was passiert, wenn man nicht ordentlich saubermacht, das seht ihr hier! Dann kommen schnell die kleinen Nager und übernehmen euer Heim.

Esel und Schafe gehören naütlich auch zum Tierpark. Esel finde ich toll!

Den Abschluss macht das Jakobsschaf, weil es so fesch posiert hat.

Der Eintritt im Park ist kostenlos. Der Park finanziert sich durch die Stadt Bielefeld und durch Spenden.

Das war eine kleine Runde durch den Park, im Sommer schaue ich vielleicht noch einmal vorbei und mache mehr Fotos.

Wenn ihr mal in der Gegend in Bielefeld seid, dann schaut doch mal im Heimat-Tierpark Olderdissen vorbei! 🙂

Geht ihr gerne in Zoos und in Tierparks?

Habt einen schönen Montag!

Eure Melli

 

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Brian Keene – Am Ende der Straße

Tja. sag ich’s mal so: Das war kein dickes Buch. Und ich habe es vor einer Woche angefangen … und bin jetzt durch …und fertig damit! 😀

Brian Keene – Am Ende der Straße

Titel: Am Ende der Straße

Originaltitel: Darkness on the Edge of Town

Autor: Brian Keene

ins Deutsche übersetzt von Charlotte Lungstrass

Genre: Roman

360 Seiten

erschienen bei Heyne

Handlung (dem Klappentext entnommen)

Walden ist eine gewöhnliche, verschlafene Kleinstadt – bis sich von einem Tag auf den anderen eine unerklärliche Schwärze herabsenkt und Walden von der Außenwelt abschottet. Jeder, der die Stadt verlassen will, verschwindet spurlos – nur die Schreie dringen aus der Finsternis. Als das Dunkel schließlich seine furchtbare Gestalt offenbart, geht es für Waldens Bewohner ums nackte Überleben.

Mein Eindruck

Auf meinem Buch klebte ein roter Sticker, der einem einfach ins Auge sprang: Brian Keene ist der neue Richard Laymon.

Dann aber nicht mit diesem Buch. Auch wenn mir Laymons Bücher oftmals sehr überspitzt daherkommen, mag ich sie einfach gern lesen, weil Horrorbücher nun mal zu meinen Liebsten gehören.

Leider wurde mir in diesem Buch weder Horror noch spektakuläre Wendungen geboten, sondern einfach nur eine heruntergeschriebene Geschichte ohne besonders gewiefte Einfälle.

Robbie, der Protagonist, versucht mit seiner Freundin Christy und seinem Nachbarn Russ die unheimliche Dunkelheit zu ergründen, während Walden’s Bewohner langsam am Rädchen drehen.

Zwischendurch gönnt man sich die ein oder andere Pause, um dann wieder die immer gleichen Fragen bezüglich der Finsternis zu stellen. Woher kommt sie? Sind wir die letzten lebenden Menschen? Was ist in dieser Schwärze?

Auch wenn die Geschichte so ähnlich schon mal erzählt wurde (Der Nebel, die Arena) fand ich die Grundidee trotzdem spannend, Menschen in Ausnahmesituationen zu erleben. Was mir hier geboten wurde, war aber einfach nur langweilig.

Mein Fazit

Ein ödes Buch mit einem unbefriedigenden Schluss. Hat mich leider die meiste Zeit nicht mitnehmen können.

Jetzt kommt der klassische Affiliate-Link, der euch nach Amazon führt, solltet ihr auf ihn klicken. Solltet ihr über diesen Link etwas beim großen A kaufen, erhält Melanie davon eine kleine Provision.

 Am Ende der Straße: Roman

Habt ihr schon mal ein Buch von Brian Keene gelesen?

Habt einen schönen Tag! 🙂

Eure Melli

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