Ach, was soll das denn schon wieder?!?

Hallöchen!

Der Beitrag zuvor sollte eigentlich nicht so verschickt werden, deshalb wurde er gelöscht.

Danke Facebook, wie rührend du dich um meine Gesundheit, mein Sozialleben oder was auch immer sorgst.

Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man meinen, die heuchlerisch en Zeilen entsprächen der Wahrheit und kommen nicht aus tiefstem Marketing-Herzen.

Habt einen schönen Tag, aber passt auf: Es könnte der ein oder andere Tropfen vom Himmel kommen.

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Gelesen: 3 Monate im August von Max Claro

Dieses Buch hatte ich schon vor längerer Zeit gelesen, hatte es bisher nur nicht geschafft, dem Buch auch eine Rezi zu gönnen.

Humor in Büchern, das ist ja immer so eine Sache bei mir. Ich bin kein Mensch, der in sich hineingrient oder schallend lacht, wenn es denn mal ein Buch mit Humor ist. Einfach, weil der Humor meistens nicht meiner ist. Nun versprach „Drei Monate im August“ von Max Claro „Authentisch, packend und voll Humor“ zu sein. Mal schauen.

Max Claro – 3 Monate im August

Titel: 3 Monate im August

Autor: Max Claro

ca. 410 Seiten

Genre: Belletristik

erschienen im Heller-Verlag

Darum geht es

Sie springen mit dem Fallschirm aus Flugzeugen, von Brücken und Gebäuden. Im Übrigen klären die Münchner Sanitäter Tom und Pfiff wichtige Fragen: Wie kommt man gratis in ein ausverkauftes Rockkonzert? Wie lange arbeitet das Gehirn nach dem Tod noch weiter? Und warum sollte man bei SM-Spielchen keine Kerzen anzünden? Authentisch, packend und voll mit Humor – zwischen Falschirmsprung und Lebensrettung. Langeweile ist ein Fremdwort.

Mein Eindruck

Wieder ein Buch, dessen Humor mir unbegreiflich war. Die Story um Lebemann Tom und seinem Freund und Kollege Pfiff war zwar schon interessant, immerhin bekommt man einen Einblick in den Beruf des Notfallsanitäters und bekommt noch Lehrstunden im Fallschirmsprung, dennoch war mir die Geschichte eindeutig eine Spur zu drüber.

Augenzwinkernd musste man manche Geschichten natürlich hinnehmen, da sie manchmal so überspitzt und unrealistisch daher kamen, dass ich am Ende einfach froh war, das Buch geschafft zu haben.

Auch der Charakter des Tom Baumann war mir so unsympatisch, dass ich während des Lesens der Geschichte nicht wie der gute Tom schallend gelacht, sondern nur genervt mit den Augen gerollt habe.

Das Tüpfelchen auf dem i war dann noch das überzeichnete Frauenbild, welches natürlich ständig bereit und willig war.

Mein Fazit

Guter Ansatz und interessanter Einblick in den Beruf des Sanitäters, der Rest ist allerdings überspitzt und anstrengend. Von allem einfach zuviel.

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Drei Monate im August

Wie steht ihr denn zu Humor in Büchern? Könnt aus vollem Herzen lachen oder schmunzelt ihr eher leise in euch hinein?

Habt einen schönen Tag!

Eure Melli

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Gelesen: Frozen von Jens Schumacher

Hallöchen!

Wenn ihr auf Wissenschaftler treffen solltet, die verächtlich schnauben oder empört mit den Augen rollen oder wirklich, wirklich, wirklich, dampfenden Kaffee trinken: Ja, dann seid ihr im Frozen-Universum gelandet!

Frozen von Jens Schumacher feat. Bam Bam

Titel: Frozen

Autor: Jens Schumacher

ca. 365 Seiten.

erschienen im Loewe-Verlag

Darum geht es

Während einer Forschungsexpedition in die Antarktis verschwindet Henrys Vater, der international anerkannte Anthropologe Donald Wilkins, auf mysteriöse Weise. Kurzentschlossen macht sich Henry gemeinsam mit dem Rettungsteam auf die Suche nach ihm.
Schon bald stoßen sie auf Hinweise, die vermuten lassen, dass Dr. Wilkins im ewigen Eis eine phänomenale Entdeckung gemacht hat: Inmitten eines bisher völlig unbekannten Gebirgsmassivs liegt eine gigantische Ruinenstadt, die Millionen Jahre alt sein muss, älter als die Menschheit.
Auch der Großindustrielle Wayne Spyker ist dem Geheimnis auf der Spur. Doch keiner der Beteiligten ahnt, dass tief unter dem Eis etwas schläft.
Etwas Uraltes, Böses. Und nun ist es erwacht …

Mein Eindruck

Hört sich der Klappentext nicht nach einem tollen Abenteuer an? Unerforschte Gegenden, eine fremde Macht. Leider hat es mir so gar nicht gefallen.

Die Geschichte brauchte unheimlich lange, um in Gang zu kommen. Auf ca. 200 Seiten werden simple Fragen immer wieder durchgekaut. Wissenschaftler und Doktoren hauen immer mal wieder bedeutungsschwangere

heraus, auf die selten Bezug genommen wird. Der Leser erfährt kaum neues über die Umgebung, sondern bekommt lediglich seine Bestätigung, dass er das alles ja schon längst wusste.

Dann wird quasi jedes Klischee erfüllt, wer auf so einer spannenden Expedition nicht fehlen darf. Der kauzige Professor, die sexy Wissenschaftlerin, die natürlich auch sehr talentiert ist und die ihren Mutterinstinkt dort frei ausleben kann und der wortkarge, aber zuverlässige Russe, der empört und gut mit den Augen rollen kann sind mit von der Partie.

Ihr merkt schon, das Buch hat mich leider größtenteils geärgert. Ich werde es deshalb guten Gewissens wieder verkaufen.

Mein Fazit

Langatmig. Vorhersehbar. Sehr enttäuschend.

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Frozen: Tod im Eis

Wer auf Abenteuer steht, dem kann ich die Romane „Arcadia“ von Felix A. Münter und „Relic“ von Douglas Preston & Lincoln Child empfehlen. Ist natürlich immer Geschmackssache, mich konnten die Bücher aber weitaus besser unterhalten.

Was sagt ihr denn zu Klischees in Büchern? Regen die euch auch immer so auf? Und habt ihr gute Beispiele? 🙂

Habt einen schönen Tag!

Eure Melli

 

 

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Mels Lesestatistik Januar 2018

Ja, wo ist denn der Januar schon wieder abgeblieben?!? Kaum zu glauben ist das!

Im Januar konnte ich mich mehr meinen geliebten Büchern widmen und habe ganze vier davon gelesen.

Gelesene Bücher: 4

Es war diesmal nur ein ebook dabei, nämlich „Abgetaucht“, jedoch auch ein Re-Read und das war „Der goldene Kompass.“.

„One of us is lying“ ist eigentlich noch gar nicht erschienen. Da die Veröffentlichung noch etwas auf sich warten lässt und es eine Rezensionsperrfrist gibt, werde ich über das Buch erst im März berichten.

Natürlich gab es auch mal wieder ein paar Schnellmerker, die das Großgedruckte im Buch und im Packzettel anscheinend nicht gelesen haben und schon Rezensionen bei Amazon erstellt haben. Ganz schön fleißig, aber: hat alles nichts genutzt, Amazon entfernte die Rezis gleich wieder.

Was habt ihr denn im letzten Monat so schönes gelesen,hm?

Gehabt euch wohl.

Eure Melli 🙂

 

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Re-Read: Philip Pullman – Der goldene Kompass

Wie lange ist es her, als ich die „His Dark Materials“-Reihe zum ersten Mal förmlich verschlungen hatte? 10 Jahre? Noch länger? Keine Ahnung wie lange, aber ich hatte kürzlich das starke Verlangen, mir einfach nochmal den goldenen Kompass zu schnappen, um in Lyra Listenreichs Welt eintauchen zu können.

Philip Pullman – Der goldene Kompass

Titel: Der goldene Kompass

Originaltitel: His dark Materials: Northern Lights

Autor: Philip Pullman

ins Deutsche übersetzt von  Wolfram Ströle und Andrea Kann

Genre: Abenteuer, Fantasy

ca. 410 Seiten als Taschenbuch

damals erschienen im Heyne-Verlag.

Liebevoll kopierter Klappentext

Lyra lebt in einem College in Oxford und bekommt eines Tages Besuch von ihrem Onkel Asriel, der dort für eine Expedition in den hohen Norden werben will. Er zeigt den Wissenschaftlern unglaubliche Bilder von dem, was er dort zu finden glaubt: eine ganz andere, fantastische Welt! Kurz nach seiner Abreise geschehen merkwürdige Dinge: Ein Kind nach dem anderen verschwindet. Ob das etwas mit der Expedition zu tun hat? Als es auch Lyras besten Freund betrifft, macht sie sich selbst auf in den Norden und findet tatsächlich die Brücke zwischen den Welten. Mutig wagt sie den ersten Schritt …

Mein Eindruck

Oh wie schön war es, nach 10 Jahren wieder zum goldenen Kompass zurückzukehren und in Lyras Welt eintauchen zu können. Für mich gehört die His Dark Materials-Reihe zu den besten Fantasy-Buchreihen überhaupt und ich hoffe sehr, dass die zukünftige BBC-Fernsehserie alle Fehler vom Kinofilm ausmerzen und der Reihe einen würdigen Fernsehauftritt verleihen wird.

Die Buchreihe finde ich immer noch etwas underrated, im Gegensatz zu anderen Reihen, nimmt man jetzt einfach mal Harry Potter. Die Bücher von Philip Pullman dürfen sich hinter diversen Fantasy-Bestsellern aber auf keinen Fall verstecken, denn gerade die verschiedenen Welten und Lyras Reise und die Frage „Was ist Staub?“ sind so spannend und fesselnd, dass ich nur jedem dazu raten kann, den goldenen Kompass einmal zu lesen.

Mein Fazit

Ein Buch mit einer frechen und neugierigen Heldin plus blühende Fantasie, was kann da schon schief gehen? Eben, gar nichts.

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 His Dark Materials 1: Der Goldene Kompass

Die Ausgabe auf dem Foto habe ich mir übrigens zweimal gekauft. Die erste Version wurde leider verliehen und kam nie wieder. Bei der zweiten Ausgabe hatte ich großes Glück: Ein Online-Versandhandel (nicht Amazon selbst, aber der Anbieter hat darüber verkauft) bot sie als einzige, so schien es mir, noch an. Da der zweite und der dritte Band ähnlich aussehen, wollte ich sie doch wieder gemeinsam im Buchregal stehen haben. Kennt ihr das?

Lasst es euch sehr gut gehen! :-*

Eure Melli

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Ach ja, Montage.

Ich wünsche euch einen schönen Tag.😚

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Der Laie wundert sich.

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch 🙂

Seit ein paar Tagen schreibe ich mir mit einem Bloggerkollegen über den Facebook-Messenger, den ich so gut wie nie vorher genutzt habe und der nur installiert wurde, weil eine Freundin mir darüber hin und wieder Gruesse und Links schickt.

Nun habe ich eben diese Benachrichtigung von Facebook erhalten:

„Du hast seit 2 Tagen erfolgreich Nachrichten verschickt. Weiter so!“

Ist das wieder einer von Facebook’s schlechten Scherzen? Dann habe ich selten so gelacht. Es wird auch immer blöder da…

Ich wünsch‘ euch was! 😉

Eure Melli

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#newpipertalent – Schreibwettbewerb

Seid ihr fleißig am schreiben oder habt ihr vielleicht gerade euer Werk vollendet? Dann bewirbt euch und euer Buch doch beim #newpipertalent-Schreibwettbewerb des Piper-Verlags.

Es winkt ein Verlagsvertrag mit 1000 Euro Garantiehonorar.

Mehr Infos bekommt ihr auf dem Sweek-Blog von Piper.

Ciaoi! 🙂

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Gelesen: Abgetaucht von Andrea Habeney

Früher dachte ich ja immer, dass ich kein Krimi-Fan wäre. Mit Krimi verband ich immer was altmodisches und verstaubte Kost. Seit zwei Jahren etwa lese ich aber immer mal wieder etwas aus der Sparte Crime. So auch neulich.

Andrea Habeney – Abgetaucht

Titel: Abgetaucht

Autorin: Andrea Habeney

Genre: Krimi, Spannungsroman

ca. 250 Seiten.

Inhalt

Kommissarin Jenny Becker ermittelt im „Abgetaucht“-Fall mit ihrem Ex-Kollegen von der Frankfurter Kripo Lars Gruber …
In ihrer Frankfurter Wohnung wird die beste Freundin des Ex-Polizisten Lars Gruber ermordet aufgefunden. Der mordverdächtige Pilot und Taucher Michael Danner kommt kurz darauf in Thailand ums Leben. Doch Gruber vermutet, dass sein Tod nur vorgetäuscht und Danner in Phuket abgetaucht ist, was Gruber keine Ruhe lässt. Auf einen Tipp hin begibt er sich in das Urlaubs- und Taucherparadies.
Während er den Mordverdächtigen sucht, ermittelt seine frühere Kollegin, die Frankfurter Kommissarin Jenny Becker, in Deutschland und stößt auf einige Ungereimtheiten.

Mein Eindruck

Wer sich dieses Buch zulegt mit der Absicht, einen Krimi zu erwarten, wird enttäuscht sein. Unter einem Krimi verstehe ich ein Katz- und Maus-Spiel. Ein Kommissar oder Profiler oder oder ermittelt im Kreise verschiedener Verdächtiger, um am Ende den Täter zu entlarven. Dieses Buch würde ich höchstens als Spannungsroman bezeichnen.

Die Geschichte an sich ist gängig. Kommissar Lars Gruber möchte den Mord an seiner Freundin aufdecken und macht sich im Alleingang nach Thailand auf, um den Täter zu finden. Nebenbei ermittelt seine Kollegin Jenny Becker im kühlen Deutschland.

Für mich kam in diesem Buch eindeutig das Ermitteln zu kurz. Die Geschichte handelt die meiste Zeit nur von Lars Observierungen und seinen Erkundungen in Thailand, von Recherchen aus Deutschland bekommt der Leser viel zu wenig mit. Bis kurz vor Schluß hatte ich ganz vergessen, dass ein Ermittlerteam in Deutschland überhaupt existierte.

Erst am Ende, als sich das Blatt wie zufällig zu wenden scheint, werden von dort natürlich hilfreiche Hinweise gefunden.

Ganz klar liegt der Fokus dieses Buches hier auf dem Thema „Tauchen“. Es werden die Vorgänge und die richtige Praxis beim Tauchen veranschaulicht und das auch ziemlich gut, nur war mir dies als Kriterium einfach zu wenig. Da hätte noch mehr Spannung in der eigentlichen Story stecken können.

Mein Fazit

Leider entpuppte sich Abgetaucht für mich als zähe und auch langweilige Lektüre. Schade.

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Abgetaucht: Ein Frankfurt-Thailand-Krimi

Das war erstmal nichts mit meinem Ausflug ins Krimi-Genre im Januar. Zum Glück habe ich noch ein paar Bücher in petto.

Habt einen schönen Tag! 🙂

Eure Melli

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