Gelesen: Bis ihr sie findet von Gytha Lodge

Guten Morgen ihr Lieben!

Geht es euch gut soweit?

Das Buch Bis ihr sie findet wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Hoffmann und Campe-Verlag zur Verfügung gestellt, von daher erstmal ein großes Dankeschön und hier kommt dann auch die Randnotiz *unbezahlte Werbung* 😉

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Titel: Bis ihr sie findet

Originaltitel: She lies in wait

Autorin: Gytha Lodge

ins Deutsche übersetzt von Kristian Lutze

ca. 390 Seiten

Genre: Roman

Darum geht es:

Von einer sommerlichen Zeltnacht mit den Freunden ihrer großen Schwester kehrt die vierzehnjährige Aurora nie zurück. Dreißig Jahre später wird ihre Leiche gefunden. In einem Versteck, von dem eigentlich nur die sechs Freunde gewusst haben können. Detective Chief Inspector Jonah Sheens ist fest entschlossen, den Cold Case ein für alle Mal zu lösen.

Meine Meinung

Über das Buch bin ich schon in der Herbstvorschau des Verlages immer mal wieder gestolpert, nun konnte ich mich passenderweise in den Herbst damit einstimmen.

Bis ihr sie findet hat mir gut gefallen. Man ist abwechselnd bei der Suche nach Aurora, sowie am Abend kurz vor ihrem Verschwinden mit dabei. Die abwechselnden Kapitelumschwünge zu den jeweiligen Schauplätzen waren gut gelungen und haben natürlich dazu geführt, die Spannung weiter aufzubauen.

Das Buch würde ich eher als Roman einstufen, als einen Thriller. Es ist zwar spannend geschrieben, allerdings hat es kaum Wendungen und führt den Leser ohne Umschweife zur Lösung.

Auch das Ende hat mir gut gefallen, lediglich mit den Personen kam ich oft durcheinander. Die unterschiedlichen Namen, speziell noch Spitznamen, machten es mir manchmal nicht leicht der Story zu folgen und warum Daniel „Benners“ Benham manchmal mit Vor-, dann wieder mit Spitznamen oder Nachnamen angesprochen wurde, war mir nicht ganz klar. Die Geschichte an sich und die Auflösung haben mir aber wie gesagt gut gefallen.

Mein Fazit

Ein spannender Roman für kalte Herbsttage, auf dessen Fortsetzung man sicher nicht lange zu warten braucht.

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Bis ihr sie findet (Detective Chief Inspector Sheens ermittelt, Band 1)

Bücher, die thematisch „Bis ihr sie findet “ ähneln:

Karen M. McManus – One of us is lying

Gelesen: Die Mühle von Elisabeth Herrmann

Viel Spaß beim Lesen wünsche ich euch!

Eure Melli

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Gelesen: Webcam – Er sieht dich von J.A. Konrath

Ich muss sagen, dass der August bisher sehr gut für mich gelaufen ist, was das Lesen angeht. Mit „Webcam – Er sieht dich“ konnte ich dann auch endlich mal ein Buch beenden, was ich schon lange ausgeliehen hatte.

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Titel: Webcam – Er sieht dich

Originaltitel: Webcam (A Novel of Terror)

Autor: J. A. Konrath

Genre: Horror

ca. 330 Seiten

erschienen im Selbstverlag

Darum geht es:

Er stalkt junge Models, die sich vor der Webcam für Geld ausziehen. Er belauert jeden ihrer Schritte aus der dunkelsten Ecke des Internets. Dann kommt er leibhaftig. Das Letzte, was seine schönen Opfer sehen, ist ihr eigenes Blut in ihren Augen.

Tom Mankowski vom Morddezernat in Chicago hat es mit einem extrem verstörenden Fall zu tun. Die Verstümmelungen der Leichen mit Messer und Schere sind grässlich. Immer scheint der Täter zu wissen, welcher Spur der Detective gerade nachgeht – als ob er mit im Raum wäre. Ausgerechnet jetzt, wo Toms Freundin aus L.A. zu Besuch ist, der er einen Antrag machen möchte.

Doch selbst das beobachtet der Killer. Und es gefällt ihm gar nicht.

Mein Eindruck

Ich hatte schon mal ein Buch von J.A. Konrath gelesen, was „der Lebkuchenmann“ hieß und mir damals gut gefallen hatte. Danach kamen dann noch ein paar andere Bücher an die Reihe, die der Autor unter einem Pseudonym verfasst hatte und die mir auch zusagten und alle hatten sie eines gemeinsam: Alle waren sie besser als „Webcam-Er sieht dich“.

Von eindimensionalen und völlig irrational reagierenden Charakteren bis zu einer völlig verwurschtelten Serienmörder-Story ist hier alles vertreten. Sogar Jack Daniels, bekannt aus der gleichnamigen vom Autor erschaffenen Buchreihe, wird hier auch reingeworfen, was für Leser, die diese Reihe noch nicht kennen gelernt haben, gerade am Ende für Verwirrung sorgen könnte.

Es ist wieder mal die Aufmachung wie in so vielen Büchern: Der Mörder hat eine schlechte Kindheit und wird dadurch zum Rächer und Schlächter. Hätte man noch das Ende clever gelöst und nicht schnell auf den letzten Seiten heruntergerissen, um anscheinend ja schnell fertig zu werden, dann hätte man sicher noch ein vernünftiges und logisches Ende schaffen können.

Achtung Spoiler

Ich fand bisher alle Bücher, die ich vom Autor gelesen hatte gut. Nicht überragend, aber durchaus okay. Vielleicht ist aber gerade das, was mich am meisten an Jack Kilborn- und J.A. Konrath-Büchern stört, dass die schlechten Charaktere immer alle draufgehen und die Guten überleben und wenn sie dann sterben, dann opfern sie sich getreu der Märtyrerrolle. Mir fehlen eindeutig Überraschungen.

Mein Fazit

Das Buch hat mir nicht sonderlich gefallen. Unsympathische, teils auch nervige Charaktere, seichte Geschichte.

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Webcam – Er sieht dich

J.A. Konrath schreibt unter anderem auch als Jack Kilborn. Bereits gelesene und rezensierte Bücher von Konrath / Kilborn sind: das Angstexperiment und Das Hotel

Habt ihr auch schon Bücher vom Autor gelesen?

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch Melli

 

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Gelesen: Boy in the Park von A. J. Grayson

Dieses Buch hatte ich vor Monaten mal als eBook begonnen zu lesen und dann einfach abgebrochen! Warum? Das weiß ich gar nicht, denn ich fand es damals eigentlich gut. Nun habe ich es zufällig in einer Mängelexemplarkiste entdeckt und musste einfach zugreifen.

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Titel: Boy in the Park

Autor: A. J. Grayson

Genre: Roman

ca. 360 Seiten

Darum geht es: 

Ein kleiner Junge verschwindet. Am helllichten Tag wird er aus dem Botanischen Garten in San Francisco entführt. Der einzige Zeuge des Verbrechens ist Dylan, der dort eigentlich in Ruhe seine Mittagspause verbringen wollte. Die Polizei tappt im Dunkeln und so entschließt sich Dylan, auf eigene Faust nach dem Kind zu suchen. Je weiter er bei seiner Suche ins kalifornische Hinterland vordringt, je näher er dem Versteck zu kommen scheint, desto verstörender und blutiger werden seine nächtlichen Alpträume. Sie zwingen Dylan, sich seiner eigenen dunklen Vergangenheit zu stellen, die mit einem grausamen Doppelmord in Verbindung zu stehen scheint… 

Mein Eindruck

Das Buch wurde laut Verlag besonders den Lesern ans Herz gelegt, welche unter anderem auch Girl on the Train, Gone Girl und Shutter Island mochten. Da ich bis auf ein Buch alle sehr gut fand, konnte doch eigentlich nichts schief gehen und ja, Boy in the Park  hat mir sehr gut gefallen.

Es mag Parallelen bezüglich des Schreibstils zu oben genannten Büchern geben, letzen Endes steht das Buch aber für sich allein und erzählt die Geschichte von Dylan, einem Nahrungsergänzungsmittelverkäufer, der seine Mittagspause immer in einem Park in San Francisco verbringt, an seinem Buch schreibt und dabei immer einen kleinen Jungen beobachtet, der dort mit einem Stock spielt. Doch eines Tages ist dieser Junge verschwunden…

Ohne zu spoilern und das ist bei diesem Buch wirklich schwer, kann ich sagen, dass die Geschichte gerade am Anfang viele Rätsel aufwirft, man aber im Laufe der Geschichte schon eine Ahnung bekommt, wie das Ganze enden wird und es einen dann am Schluss trotzdem noch komplett aus der Bahn wirft.

Ich weiß nicht, ob der Autor in der Zwischenzeit noch weitere Bücher herausgebracht hat, ich würde es mir sehr wünschen.

Mein Fazit

Ein Psychothriller, der so unter die Haut geht und dessen Ende so traurig ist, dass man ihm auch ein paar Längen im Mittelteil verzeihen kann.

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Boy in the Park – Wem kannst du trauen?: Roman

Habt ihr dieses Buch schon gelesen? Wenn ja, wie fandet ihr es?

Habt einen schönen Tag!

Eure Melli

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Gehört: Das Labyrinth des Fauns von Cornelia Funke

Hallo ihr lieben Hasis!

Normalerweise erscheinen ja Bücher vor den Filmen. In diesem Fall geschah dies aber nachdem Giullermo del Toro sein Fantasy-Highlight Pans Labyrinth auf Zelluloid bannte.

Denn die liebe Cornelia Funke dachte sich: Warum nicht mal ein Buch zu einem, meiner Meinung nach, fantastischem Film verfassen? Warum das absolut nicht hätte sein müssen erfahrt ihr in meiner Rezi. 🙂

Ich habe übrigens in diesem Falle das Hörbuch gehört und nicht das Buch gelesen.

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Titel: Das Labyrinth des Fauns

von Guillermo del Toro und Cornelia Funke

gelesen von Tom Vogt und Cornelia Funke

Darum geht es

Ich mag Tom Vogt, der unter anderem Colin Firth seine Stimme leiht wirklich gerne, aber dadurch, dass er der Erzähler ist, dann auch noch aus dem Off allen seine Stimme leiht und auch noch Cornelia Funke ihre Geschichte zum besten gibt, ist das ganze Hörbuch viel zu überladen und die unterschiedlichen Passagen harmonieren einfach nicht miteinander noch fügen sie sich zu einem passendem Ganzen zusammen.

Dazu kommt, dass Pans Labyrinth als Film schon viele Gewaltszenen hatte, die natürlich auch im Buch vorhanden sind und so die Geschichte überhaupt nicht für Kinder geeignet ist. Es ist zwar eine fantasievolle Geschichte, die jedoch auch zu Zeiten des spanischen Bürgerkriegs spielt.

Noch dazu sind die Passagen, die eigens von Cornelia Funke dazugeschrieben wurden, einfach unnötig. Es ist keine Kindergeschichte, da helfen auch die blumigen und spielerischen Eindrücke von Frau Funke nichts.

Mein Fazit

Teilweise verwirrend, brutal und einfach nicht das, was es vorhatte zu sein: Ein spielerisches Kinder- oder Jugendbuch.

Das Hörbuch gibt es u.a. bei Audible oder Spotify.

Ich wünsche euch einen Tag! 🙂

Eure Melli

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Gelesen: Der Hof von Simon Beckett

Hello again! 😉

Geht es euch gut?

Zu den Büchern von Simon Beckett  habe ich eine merkwürdige Beziehung. Die David Hunter -Reihe habe ich irgendwann abgebrochen und nicht mehr weiter verfolgt, weil mich die Bände nicht mehr abholen konnten nach einer gewissen Zeit. Dagegen fand ich die einzelnen Bände von ihm wie Flammenbrut oder Tiere viel interessanter.

Nun kam ich in den Genuss mich etwas auf seinem Hof herum zu treiben. Was tut man nicht alles zu Recherchezwecken…

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Simon Beckett – Der Hof

Titel: Der Hof

Autor: Simon Beckett

ins Deutsche übersetzt von Susanne Pahnke

ca. 450 Seiten

Genre: Roman

Darum geht es 

Ein abgelegener, heruntergekommener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß. Fliegen umschwirren die grunzenden, halbwilden Schweine, die im Dreck nach Futter stöbern. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit einem zerfetzten Fuß. Auf der Flucht vor der Polizei ist er in eine rostige Eisenfalle getreten, aufgestellt von Arnaud, dem Besitzer des Hofs, einem Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet. Sean darf dennoch bleiben – wenn er mithilft, die maroden alten Wände neu zu mauern. Er nimmt das Angebot an, denn eine Rückkehr nach England kann er nicht riskieren – und auch wegen Arnauds Tochter Mathilde, die ihn so hingebungsvoll pflegt. Aber deren verführerische kleine Schwester ist völlig unberechenbar, ebenso wie der tyrannische Arnaud. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht, und Sean will es herausfinden. Doch die Arnauds haben ihre Geheimnisse, und der Alte setzt alles daran, dass sie niemals ans Licht kommen. 

Mein Eindruck

Anfangs war ich etwas kritisch, weil ich von der Story her überhaupt nicht wusste, was auf mich zukam und ich schon mit einer langgezogenen Geschichte gerechnet hatte, doch ich wurde positiv überrascht.

Der Hof beginnt mit einer Figur namens Sean, die genauso rätselhaft ist wie die Besucher des Hofes in Frankreich, zu denen er mehr oder weniger unfreiwillig hinzieht, denn eine Verletzung zwingt ihn dazu. Dort angekommen macht er Bekanntschaft mit seinen Bewohnern, dem grantigen Arnaud , der undurchschaubaren Mathilde und ihrer unberechenbaren Schwester Gretchen. Doch genauso rätselhaft wie die Bewohner des Hofes ist auch Seans Vergangenheit.

Was zu Beginn recht schleppend startet, entwickelt sich schnell zu einem geglückten Spannungsroman, der dem Leser ab der Hälfte des Buches kaum noch Zeit zum atmen lässt und man einfach begeistert weiterlesen muss. So erging es mir zumindest. Ist auch der Schluss in manchen Sprüngen vorhersehbar, so hat mir der Hof insgesamt aber sehr gut gefallen, er hat meine Erwartungen einfach erfüllt.

Mein Fazit

Wieder mal was spannendes aus Becketts Feder. Der Hof konnte mich begeistern.

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Der Hof

Mögt ihr die Bücher von Simon Beckett? Welches ist euer Lieblingsbuch von ihm?

Habt einen schönen Sonntag! 🙂

Eure Melli

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Gelesen im Juli

Hallo ihr Hasis!

Kaum zu glauben, dass wir schon wieder August haben, nicht?

Im Juli konnte ich 2 Bücher lesen, die mir beide sehr gut gefallen haben.

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Die Rezi zu Dunkelsommer findet ihr hier , am Samstag folgt dann die Rezension zum Hof von Simon Beckett.

Noch dazu lausche ich momentan dem Hörbuch „Das Labyrinth des Fauns“ von Cornelia Funke, mit dem ich auch die Tage fertig sein werde.

Ich hoffe, ihr habt auch eine schöne Lektüre vor euch und wünsche euch einen schönen Start ins Weekend! 🙂

Eure Melli

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Lauschangriff.

*Dieser Blogbeitrag beinhaltet Werbung*

Hallo ihr Lieben!

Ab und an geht es hier auf Lesezauber natürlich nicht nur um Bücher, sondern auch um Hörbücher. Viele von uns hören ihnen genauso gerne zu, wie sie eine Seite eines neuen King-Schmökers umblättern.

Leider kann ich mich abends, wenn ich im Bett liege, nicht mehr so ganz auf ein Hörbuch konzentrieren, dagegen sind meine Ohren am frühen Morgen oder am Nachmittag gespitzt und aufnahmefähig, was wohl am jeweiligen Biorhythmus und an der persönlichen Auffassungsgabe des Lauschers liegt.

Nachtmenschen werden sich, so denke ich, wohl schwerlich morgens aufraffen können, um Sebastian Fitzek zu lauschen, während die Frühaufsteher unter uns Nachts selten sich ein Hörbuch von zum Beispiel Helen Fielding reinziehen können.

Mit Kooperation von audible bin ich in mich gegangen und habe überlegt, welche Art von Hörbücher ich zu welcher Tageszeit höre. Darüber hatte ich ehrlich gesagt noch nie so wirklich nach gedacht, drum wurde es mal Zeit.

Morgens, gleich nach dem Aufwachen…

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…checke ich normalerweise gleich mein Handy nach Nachrichten aus, höre dabei einen Podcast oder auch ein Hörbuch. Da ich mir ab und zu die Videos von Mirellativegal auf You Tube anschaue, musste ich auch einen Blick ins Hörbuch von ihr werfen. Kann man mal machen höre ich morgens zum wach werden oder auch mal in der Badewanne. Im Hörbuch geht es um Motivation, empathische Kommunikation und Selbstliebe, gelesen wird es von Mirella selber.

Nachmittags…

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…muss es dann schon etwas spannenderes sein und und da fiel mir jetzt spontan Lautlose Nacht, geschrieben von Rosamund Lupton und gelesen von der tollen Tanja Geke ein. Ich habe es letztes Jahr gehört und fand es sehr spannend. Ansonsten darf es auch etwas aus der Sparte Horror oder Krimi sein, Hauptsache nervenaufreibend.

Am Wochenende…

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darf es dann auch mal was fantasiereiches sein und dann mag ich sehr gerne die all-time-classics, wie zum Beispiel Harry Potter oder auch Jurassic Park.

Am Samstag habe ich vor, mich an das neue Hörbuch von Cornelia Funke, Das Labyrinth des Fauns zu wagen, welches stark an Guillermo del Toros Meisterwerk „Pans Layrinth“ angelehnt sein soll. Ich bin gespannt! Gelesen wird das Ganze von Tom Vogt und Cornelia Funke.

Stöbert doch mal durch die audible Hörzeiten , vielleicht ist da ja etwas Inspiration für euch dabei?

Nun würde ich von euch gerne wissen wollen, wann ihr denn gerne welches Hörbuch hört!?! Oder ist die Tageszeit euch egal und ihr saugt einfach alles auf, was ihr könnt? 🙂 Schreibt es mir doch in die Kommentare!

Nun überlege ich, ob ich nicht jetzt schon zum Labyrinth des Fauns reisen soll…mal schauen. Ich werde euch auf jeden Fall berichten!

Lasst es euch gut gehen und lest und hört nur das Richtige! 😉

Eure Melli

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Gelesen: Dunkelsommer von Stina Jackson

Dieses Buch ist vielleicht schon eines meiner Jahreshighlights, wer weiß! Das Jahr ist ja noch jung, es kann zwar noch viel kommen, aber Dunkelsommer konnte mich auf jeden Fall von der ersten bis zur fast letzten Seite begeistern. Wieso und weshalb, das erfahrt ihr jetzt. 🙂

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Stina Jackson – Dunkelsommer

Titel: Dunkelsommer

Originaltitel: Silvervägen

Autorin: Stina Jackson

ins Deutsche übersetzt von Kerstin Schöps

erschienen im Goldmann-Verlag

Darum geht es:

Drei Jahre ist es her, dass Lelles Tochter in einem abgelegenen Teil Nordschwedens spurlos verschwand. Seither fährt er jeden Sommer im düsteren Licht der Mitternachtssonne die Straße ab, an der Lina zuletzt gesehen wurde. Nacht für Nacht sucht er verzweifelt nach seiner Tochter, nach sich selbst und nach Erlösung. Dann kommt eines Tages die siebzehnjährige Meja in der Hoffnung auf einen Neuanfang in Norrland an. Doch als sich die Dunkelheit des aufkommenden Herbstes über das Land legt, verschwindet ein weiteres Mädchen. Und Lelles und Mejas Leben werden durch dramatische Ereignisse miteinander verbunden, die sie nie wieder loslassen werden.

Mein Eindruck

Ein Schweden-Thriller zu lesen ist schon immer ein kleines Abenteuer für mich gewesen, denn bisher wurde ich nämlich nicht enttäuscht. So auch bei Dunkelsommer. Die Atmosphäre ist von der ersten Seite an beklemmend und düster. Die Charaktere Lelle, ein gebrochener Familienvater, der verzweifelt auf der Suche nach seiner, seit 3 Jahren vermissten Tochter Lina ist und Meja, die zusammen mit ihrer psychisch kranken Mutter nach Nordschweden zieht, sind die Figuren, um die es hier hauptsächlich geht.

Dass die Charaktere etwas verbindet, merkt der Leser schnell, nur was es ist, darüber lässt die Autorin noch lange einen dunklen Schleier liegen. Auch wenn ab etwa einem Drittel des Buches es einen kleinen Wink in Richtung des Mörders gibt, bleibt trotzdem immer noch vieles bis zum Schluss offen.

Ein Thriller, der mich wirklich immer fesseln konnte. Ich habe zu keiner Zeit, das Gefühl gehabt, dass Langeweile aufkommt. Lediglich der Schluss kam für mich zu abrupt und war recht unspektakulär. Ansonsten hat es wirklich Laune gemacht das Buch zu lesen und ich hoffe, dass Stina Jackson noch viele Bücher schreiben wird.

Mein Fazit

Für Thriller-Fans eine absolute Leseempfehlung. Unbedingt reinschnuppern! 🙂

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 Dunkelsommer: Roman

Lest ihr gerne skandinavische Thriller und Krimis?

Habt einen megaguten Tag!

Eure Melli!

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Gelesen im Juni

 

Hallo ihr Büchernarren und -närrinnen!

Wo ist denn jetzt eigentlich der Juni hin? Die Zeit rast zur Zeit dahin, geht es euch auch so?

Trotzdem konnte ich im Juni 4 Bücher lesen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.

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Ab geht die Diashow!

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4 Bücher, von denen mir zwei gut bis sehr gut gefallen haben! Die Rede ist von der unwissenden Magierin von Marlene Beer und Die Siedlung von Su Turhan. Schwach dagegen fand ich den Rest. 🙂

Die Rezi zur Siedlung gibt es übrigens morgen auf meinem Blog! 🙂

Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Tag! Lasst es euch gut gehen!

Eure Melli

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Gelesen: Wie uns Reisen glücklich macht von Julia Lassner

Hallo ihr Lieben! Ich komme leider zur Zeit überhaupt nicht zum Bloggen, es ist doch zum verrückt werden! Dabei möchte ich doch so gerne!

Immerhin schaffe ich es aber, mich mehr entspannt dem Lesen hinzugeben und das ist ja auch schon mal etwas, nicht? 😉

Gelesen habe ich diesen Monat querbeet. Ein Krimi, ein Horrorschinken und auch ein Reiseratgeber war bisher dabei.

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Titel: Wie uns Reisen glücklich macht

Autorin: Julia Lassner

Genre: Reiseratgeber, Selbstfindung

ca. 139 Seiten.

erschienen ist das Buch im Herder Verlag.

Einfach losgehen und die Welt entdecken. Die erfolgreiche Reisebloggerin Julia Lassner zeigt uns, wie das geht. Ihre spannenden Erlebnisse, Geschichten und Tipps inspirieren den Leser, selbst in die Welt zu ziehen und eigene (Reise-)Träume zu verwirklichen. Dabei macht sie uns in jedem Kapitel Mut und zeigt, dass Reisen einfach gut tut. Ihr Credo: Das Leben ist ein Abenteuer. Für uns heißt das: runter vom Sofa, raus zur Haustür und auf ins Abenteuer.

Julia Lassner ist Freigeist, Weltreisende und Abenteurerin. Auf globusliebe teilt sie ihre sogenannten Once-in-a-lifetime Erlebnisse aus der ganzen Welt mit ihren Lesern.

Mein Eindruck

Ich muss zugeben, dass ich vor dem Lesen von Wie uns Reisen glücklich macht noch nie etwas von Julia Lassner und ihrem Blog Globusliebe gehört habe. Nach dem Lesen bin ich nun um einiges schlauer geworden und kann allen Reisefreunden empfehlen, auch mal einen Blick oder zwei auf ihren Blog und in dieses Büchlein zu werfen.

Wie uns Reisen glücklich macht kann man am besten als Reiseratgeber oder Reisetagebuch beschreiben. Dabei beschreibt Lassner, wie sie zum Reisen gefunden hat und ihre Vergangenheit hinter sich ließ.

In diesem Buch kommen ebenfalls verschiedene Aussteiger, Unternehmer und Blogger zu Wort, sie alle haben sich für ein Leben fern ab des Mainstreams und fürs Entdecken der Welt entschieden.

Mir hat das Buch gefallen. Es ist halt ein typisches kleines Handbuch, welches man sich zur Motivation und zur Erweiterung des eigenen kleinen Horizonts zwischendurch gönnt.

Mein Fazit

Für alle Reiselustigen unter euch ist hier wieder ein passendes Büchlein erschienen, um in die Ferne zu schweifen.

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Wie uns Reisen glücklich macht: Vom Aufbrechen, Loslassen und Ankommen

Ähnliche Bücher, die mir auch gefallen haben sind zum Beispiel

Laufen. Essen. Schlafen. von Christine Thürmer

Gelesen: Jenseits des Weges von Sonja Yoerg

und

Gelesen: Auf alles vorbereitet von Jens Bey und Marie Geißler

Auf jeden Fall habe ich noch vor das Buch „Frühstück mit Elefanten“ zu lesen, was im Buch auch erwähnt wurde. Habt ihr es schon gelesen?

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag!

Eure Melli

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Buchpost zum Wochenende!

Hallo ihr Lieben!

Pünktlich zum Wochenende bekam ich Lesepost! Aber schaut selbst…

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Hexenwerk – Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach von Tanja Hanika verspricht feinste Leseunterhaltung, wie bereits auch ihre Bücher davor.

Die wohl hoffentlich passende Lektüre zum gemütlichen Herbst.

Meine Rezis zu ihren bisher erschienenen Bücher findet ihr hier:

Halloween-Schmöker,Tag 1

Gelesen: Zwietracht von Tanja Hanika

Gelesen: Scream.Run.Die. von Tanja Hanika.

Gelesen: Der Angstfresser von Tanja Hanika

Gelesen: Werwölfe in Aremsrath von Tanja Hanika

Nun gehabt euch wohl und flieht ins Wochenende! 🙂

Eure Melli

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Gelesen im August

Hallo ihr lieben Leser! 😉

Der August war ein sehr erfolgreicher Lesemonat. Ein Hörbuch wurde gehört und ein paar Bücher wurden gelesen. Was das so alles schönes war, das zeige ich euch jetzt! 🙂

Gelesene Bücher: 6

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Besonders gut haben mir „Der Hof“ von Simon Beckett und „Boy in the Park“ von A.J. Grayson gefallen, aber auch das Ecape Room Spiel hat mir viel Spaß gemacht. Die Rezi zu „Bis ihr sie findet“ von Gytha Lodge erscheint diese Woche.

Was habt ihr denn so schönes gelesen letzten Monat?

Lasst es euch gut gehen!

Eure Melli

 

 

 

 

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