Gelesen: Harz von Ane Riel

Ich habe etwas in diesem Jahr gemacht, was ich wirklich sehr selten mache. Ich hatte mir die Leseprobe zu Harz von Ane Riel durchgelesen. Normalerweise bin ich nämlich kein Freund von Leseproben und überfliege diese entweder oder ignoriere sie. Doch es hatte „klick“ gemacht mit mir und der kleinen Liv und dem Hof und dem ganzen Bernstein.

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Titel: Harz

Originaltitel: Harpiks

geschrieben von Ane Riel

Genre: Drama, Roman

ins Deutsche übersetzt von Julia Gschwilm

ca. 300 Seiten.

erschienen ist es im btb-Verlag

Darum geht es:

Die kleine Liv lebt mit ihren Eltern auf einem kleinen Hof, dem sogannten Kopf, auf einer Insel in Dänemark. Aber eigentlich ist Liv tot, so haben es zumindest die Behörden sich vermerkt, denn ihr Vater hatte seine Tochter als verstorben erklärt. Doch Liv geht es gut und sie hütet mit dem Rest der Familie Geheimnisse und lebt in ihrer eigenen kleinen Welt, die bald jedoch Risse bekommen wird. 

Mein Eindruck

Der Anfang des Buches war es, welcher dafür sorgte, dass mich die Geschichte sofort in ihren Bann zog. Danach folgte dann ein nicht ganz so spannender Erzählteil, der etwas die Spannung herausnahm, doch nicht minder interessant war.

Harz ist traurig, berührend und man kann mit den Figuren am Ende nur Mitleid empfinden. Es ist eine Milieustudie, die es so, irgendwo auf der Welt vielleicht auch  geben wird, sieht man von manchen radikalen Handlungen einmal ab.

Das Buch war kurzweilig und hinterlässt viel. Ein Buch zum Nachdenken, welche es leider viel zu wenig gibt.

Mein Fazit

Traurig, erschütternd und doch wunderschön. Harz erzählt eine Geschichte über Menschen, die sich selber genug sind und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack.

Ihr werdet hier keine Affiliate-Links mehr zum grossen A finden, stattdessen schaut einfach bei eurer Buchhandlung des Vertrauens vorbei. 😉

Nun wünsche ich euch noch einen entspannten und schönen Tag!

Eure Melli

 

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Gelesen im November

Hallo ihr lieben und einen schönen 2. Advent wünsche ich euch!

Der November war sehr aufregend, zumal ich auch endlich wieder viel lesen konnte.

Gelesene Bücher im November: 6

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Alle Bücher haben mir gut gefallen, Rezensionen sind bereits erschienen zu

Bentley Little – Die Universität

Judith Arendt – Helle und die kalte Hand

Böse, böse von Elizabeth Woods

und Der Zug aus Enfield von Nathan Winters

Die nächsten Tage wird es auch wieder einige Rezensionen geben, die noch anstehen.

Was lest ihr denn schönes im Moment?

Einen schönen Sonntag wünscht euch Melli

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Buchpost und Gewinnspiel

Hallo ihr Lieben!

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Ich wünsche euch einen schönen Nikolaustag!

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#Werbung unbezahlt

Diese Woche erreichte mich dieses Buch, herausgegeben von Michael Busch:

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Welt, bleib wach – Das große Buch vom Lesen – eine Anstiftung, erschienen ist es im Herder-Verlag

Passend dazu gibt es auf der Facebook-Seite des Verlages ein Gewinnspiel, bei dem ihr dieses Buch gewinnen könnt.

Schaut doch mal vorbei. 😉

Eine Rezension wird wie immer auf meinem Blog erscheinen, morgen wird aber erstmal die Lesestatistik vom November nachgeholt. 🙂

Einen schönen Start ins Wochenende wünscht euch eure Melli

 

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