Gelesen: Marie – Sabine Roger – Wenn das Schicksal anklopft, mach auf.

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe, euch geht es soweit gut?

Momentan bin ich auch wieder fleißig am Lesen und war bis vor kurzem eifrige Testleserin. Eigentlich sollte die Rezi schon letzte Woche fertig sein, aber ihr kennt das ja sicher, nicht?

Mein erstes Buch von Marie-Sabine Roger und sogleich hat es mich begeistert! „Wenn das Schicksal anklopft, mach auf“ ist im Atlantik-Verlag erschienen.

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Marie-Sabine Roger – Wenn das Schicksal anklopft mach auf.

Darum geht es

Harmonies Leben ist alles andere als harmonisch. Die junge Frau hat Tourette, ihre vulgären Ausbrüche machen ihr das Leben schwer. Doch sie hat sich vorgenommen, sich aus der Abhängigkeit von ihrem Freund zu befreien und sich endlich einen Job zu suchen. So begegnet sie der ängstlichen älteren Dame Fleur, die außer ihrem russischen Therapeuten und ihrem übergewichtigen Hündchen jedem misstraut. Nichts spricht dafür, dass aus den beiden Freundinnen werden könnten. Doch als Fleur Harmonie versehentlich den Arm bricht, geschieht genau das. Gemeinsam entdecken sie die Welt, den Stepptanz und ein selbstbestimmtes, lustvolles Leben. Ein warmherziger, humorvoller Roman über die Macht der Freundschaft und das Geschenk gegenseitiger Toleranz.

Mein Eindruck

Kennt ihr diese beschwingten Romane, in denen die Charaktere viel erlebt haben, Sorgen und Nöte mit sich herumtragen, aber alles so leicht und herzerwärmend erzählt wird? Genau so ein Buch ist Wenn das Schicksal anklopft, mach auf.

Die Autorin erschafft mit Fleur und Harmonie zwei sehr liebenswerte Charaktere, die eigentlich grundverschieden sind, jedoch beide das Gleiche suchen, Verständnis und Anerkennung.

Beide grundverschieden und doch ähnlich entwickelt sich aus einem anfänglich erstem Treffen, dass in einer Katastrophe endet, eine zarte Freundschaft. Mir hat das Lesen sehr viel Freude bereitet.

Etwas verwirrend fand ich manchmal die Kapitelübergänge, da ich oft nicht wusste, wer nun von beiden wieder gemeint war.

Wenn das Schicksal anklopft, mach auf ist traurig und fröhlich zugleich. Es erzählt von Freundschaft und Glück, auch wenn man denkt, dass man beides vielleicht nicht mehr finden kann.

Mein Fazit

Ein berührender und herzlicher Roman über Freundschaft und Schicksal.

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Wenn das Schicksal anklopft, mach auf: Roman

Welches Buch wird denn von euch momentan gelesen?

Habt einen wunderbaren Tag!

 

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Gelesen im April.

Gelesen im April

Der März war sehr deprimierend was das Lesen anging, drum braucht er in meinen Statuten/Staten/Tuten auch nicht erwähnt werden. 😉

Im April habe ich dagegen mehr Bücher beenden können, was mich auch sehr gefreut hat.

Gelesene Bücher: 4

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Mein Highlight war „Wenn das Schicksal anklopft. mach auf“ von Marie-Sabine Roger. Leider fehlt die Rezi noch, die erscheint dann aber am Donnerstag.

Enttäuschend fand ich dagegen „Der Anhalter“ von Mary Kelly.

Wie war denn euer April so? Konntet ihr viel lesen und vor allem was?

Habt einen schönen Tag und lasst euch nicht ärgern.

Eure Melli

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Gelesen: Der Anhalter von Mary Kelly

Normalerweise lese ich lieber haptische als elektronische Bücher. Das liegt daran, dass ich das Gefühl, ein Buch in der Hand zu halten, einfach schöner finde, als ein Tablet oder einen Reader.

Doch von Zeit zu Zeit zieht es mich zu den eBooks hin. Da ich diesen Monat mal wieder Lust auf die Lese-App „Skoobe“ hatte, las ich das erstbeste Buch, was mir dort unter die Augen trat, „Der Anhalter“ von Mary Kelly.

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Bildrechte liegen beim Verlag

„Der Anhalter“ von Mary Kelly hat ca. 160 Seiten und ist bei Edel Elements erschienen.

Liebevoll kopierter Klappentext

Kalifornien: Der Anhalter Jessy Johnson macht eine zufällige Bekanntschaft mit fünf Studenten. Fernab jeglicher Zivilisation möchten die jungen Leute ein Wochenende in der Ruine einer christlichen Mission verbringen. Ausgelassen und in Partylaune laden sie Jessy dazu ein. Doch schon am nächsten Tag bereut dieser seine Entscheidung. Was wie ein unerwartetes Abenteuer beginnt, entwickelt sich zu einem wahren Albtraum, denn am nächsten Morgen sind die Autoreifen zerstochen und eine Person aus der Gruppe wird vermisst. Nur wenig später taucht die übel zugerichtete Leiche des Verschwundenen auf und es wird schnell klar, dass ein Mörder sein Unwesen in der Ruine treibt. Ein nervenzerreißender Katz – und Maus-Spiel beginnt und der Verdacht erhärtet sich, dass einer von ihnen der Mörder ist…

Mein Eindruck

Leider habe ich nicht das bekommen, was ich erwartet hatte, zumal meine Erwartungen auch nicht besonders groß waren.

Der Anhalter kam für mich mit zu vielen Klischees und Oberflächlichkeiten daher, noch dazu mit einer Geschichte, deren Ausgang dem Leser, in diesem Falle mir, schon relativ schnell klar war. Wäre dann noch das Drumherum interessant und die Charaktere nicht so eindimensional gewesen, dann hätte sich das Ganze noch mit einer Prise Selbstironie locker und vielleicht auch amüsant lesen lassen, so aber kam „Der Anhalter“ viel zu gewollt daher“.

Von der Seitenanzahl war es dafür aber genau richtig, Langeweile kam keine auf und die Story las sich schnell und flüssig.

Mein Fazit

Für mich leider eine Enttäuschung. Gerade diesen Anhalter konnte ich leider nicht mitnehmen, so gerne ich auch dessen Gesellschaft genossen hätte.

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Der Anhalter: Thriller

Wem das Buch gefallen hat, dem kann ich auch Der Geist von Richard Laymon empfehlen.

Ich hoffe, ihr habt einen schönen Tag! Bleibt alle gesund. 🙂

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