Gelesen im August

Gelesen im August

Hallo meine Lieben!

Der August war kein ereignisreicher Lesemonat. Ganze zwei Bücher habe ich gelesen, was jetzt nicht so eine große Ausbeute war. Meine Hoffnung ruht auf dem September. 🙂

Gelesene Bücher: 2

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Angela Lautenschläger – Stille Zeugen

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Dr. med. Timm Steuber – Prinzessin Corona und ihre fantastische Reise zum Wir.

Beide Rezensionen folgen noch in den nächsten Tagen.

Nun bin ich mal gespannt, was der September so alles bringen wird.

Habt eine schöne Wochenmitte und bleibt gesund.

Eure Melanie

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Gelesen im Juli

Der Monat Juli war nicht ganz so ergiebig, wie ich gehofft habe, aber immerhin habe ich 3 Büchlein gelesen, von denen mir 2 auch sehr gut gefallen haben.

Gelesene Bücher: 3

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Sehr gut fand ich 3 Tage und ein Leben und Mord in Sunset Hall, nicht so gut dagegen Auf der Liste

Wie war denn euer Lesemonat Juli so?

Für den August habe ich mir vorgenommen wieder mehr Fantasy zu lesen und der Anfang war auch gar nicht schlecht.

Ich wünsche euch eine schöne Wochenmitte. Bleibt gesund.

Eure Melanie

 

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Gelesen: 3 Tage und ein Leben

Passend zum kommenden Film „3 Tage und ein Leben“ von Nicolas Boukhrief, der am 3.09.2020 erscheinen wird, durfte ich die Buchvorlage, geschrieben von Pierre Lemaitre lesen.

Lemaitre schrieb unter anderem auch die Romane Wir sehen uns dort oben, Die Farben des Feuers und der kalte Hauch der Angst.

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Titel: 3 Tage und ein Leben

Autor: Pierre Lemaitre

übersetzt von Tobias Scheffel

Roman

erschienen ist das Buch im btb-Verlag

Darum geht es: 

Ende Dezember 1999 verschwindet im nordfranzösischen Ort Beauval ein sechsjähriger Junge. Eine groß angelegte Suchaktion wird gestartet, Nachbarn und Freunde durchkämmen den angrenzenden Wald nach Spuren des vermissten Rémi. Doch am dritten Tag fegt ein Jahrhundertsturm über das kleine Dorf hinweg und zwingt die Einwohner zurück in ihre Häuser. Während dieser drei Tage bangt der zwölfjährige Antoine darum, entdeckt zu werden. Denn nur er weiß, was an jenem Tag wirklich geschah.

Mein Eindruck

Ich hatte bis vor kurzem noch nie etwas vom Autor, geschweige denn seinen Werken gehört, aber der Klappentext hörte sich so interessant an, dass ich 3 Tage und ein Leben unbedingt lesen musste.

Das Buch ist großartig. Es ist düster, verströmt die ganze Zeit eine gewisse Traurigkeit und Tristesse und hat auf wenigen Seiten soviel Aussagekraft.

Der junge Antoine hat eine große Schuld auf sich geladen, von der nur er weiß. Je länger Rémi vermisst wird, desto schlimmer und enger wird es für ihn, hin und hergerissen zwischen Schuldgefühlen und der Erleichterung einen weiteren Tag unentdeckt bleiben zu können. Mit jedem weiteren Tag wird es schlimmer, doch dann zieht der Sturm „Lothar“ auf die kleine Stadt Beauval zu und nichts bleibt mehr dort wo es mal war. Fast nichts.

Ich würde um Spoiler nicht drum herum kommen, von daher kann ich nicht viel mehr sagen, als dass mich das Buch sehr mitgenommen hat, ich es wundervoll geschrieben fand, wenn auch sehr düster und es eine schwere Thematik beinhaltet, die sicher nicht für jeden geeignet ist.

Mein Fazit

Düster geschrieben, schwere Thematik und sehr mitnehmend. Klare Leseempfehlung.

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Drei Tage und ein Leben: Roman

Ich wünsche euch ein schönes und entspanntes Wochenende. Was macht ihr denn schönes? 🙂

Eure Melanie

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