„Der Sternwanderer“ ist ein Film, der 2007 in die Kino kam, den ich damals sehr schön fand und erst jetzt durch Skoobe herausgefunden habe, dass es dazu auch eine Buchvorlage gibt. Da ich schon länger ein Buch von Neil Gaiman lesen wollte, begann ich einfach mit dem Sternwanderer.

Darum geht es:
Das kleine Dörfchen Wall hat eine ganz besondere Attraktion: eine unscheinbare Mauer, die durch das Land verläuft und in der sich eine Pforte in die Welt der Feen befindet. Durch diese Pforte tritt der junge Tristran, um seiner Angebeteten Victoria einen vom Himmel gefallenen Stern zu bringen. Doch bald schon muss er feststellen, dass er ist nicht der Einzige ist, der es auf diesen Stern abgesehen hat.
Mein Eindruck
Mein erstes Buch von Neil Gaiman und es hat mir gut gefallen. Die Filmvorlage kannte ich bereits, was für mich den Einstieg ins Buch erleichtert hatte, denn ich fand den Beginn etwas holprig geschrieben. Man wurde als Leser gleich mit sehr vielen Charakteren konfrontiert, doch relativ schnell ist man dann in der Geschichte drin und kann sich fallen lassen.
Der Schreibstil von Gaiman ist schön und verpasst dem Sternwanderer einen märchenhaften Ansatz, dennoch hat mir der Film besser gefallen.
Die Reise von Tristan und Ivaine ging zu schnell vorbei und die Liebesgeschichte entwickelte sich nicht, sondern wurde gegen Ende dem Leser einfach nüchtern aufgetischt, ohne liebevolle Beilage. Dafür, dass das Buch märchenhaft geschrieben war, fehlte mir dort etwas, was den Film für mich einzigartig gemacht hat: Magie.
Mein Fazit
Eine kurzweilige und märchenhafte Geschichte, die mir allerdings als Film besser gefallen hat.
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Ich wünsche euch einen schönen Start in das Wochenende. 🙂
Eure Melanie.




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