Girl on the Train. Das Buch, welches mich im Juni am meisten beeindrucken konnte. Soviel schon mal dazu! 😀


Girl on the Train war auf jeden Fall mein Monatshighlight. Kurze Zeit später habe ich auch den Film dazu gesehen, der mir zwar auch gefallen hat, jedoch von der Handlung etwas abwich und das mag ich ja immer nicht so gerne.

Die Überfahrt ist ein Buch, welches die Gemüter ja ziemlich erhitzt, habe ich den Anschein. Die eine Hälfte findet es toll, die andere Hälfte ärgert es. Ich fand es gut, kann aber auch die negativen Aspekte mancher Leser nachvollziehen.

Eines von den Juni-Büchern, die mich geärgert haben: Gray. Mir kommt es so vor, als würden Leonie Swann’s gute Schreibmomente seit „Glennkill“ immer mehr verblassen. Hoffentlich wird ihr nächster Roman wieder was für mich sein.

Auf ein schlechtes Buch folgt meist immer ein gutes. So ist es auch geschehen mit dem Angstexperiment. Ein spannender kurzweiliger Horrorroman / Thriller.

Langweiliger als Gray konnte es fast schon nicht mehr werden, Zentner’s Hummerkönige bewies mir jedoch das Gegenteil. Selten eine so erdrückende und unangenehme Familiensaga gelesen.

Mit Milch und Honig von Rupi Kaur wurde dann aber alles wieder gut. Ich traf auf feinste Lyrik, die wiederum mein Herz traf.
Wie ist euer Lesemonat denn so verlaufen?
Habt ein schönes Wochenende!
Eure Melli





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