Mel’s Lesestatistik vom Mai 2016.

Etwas spät präsentiere ich euch heute meine Lesestatistik für den vergangenen Monat. 🙂

Trotz Bastelmarathon, Hochzeit planen (eine gute Freundin heiratet) und 2 Geburtstagen habe ich es immerhin auf 7 Bücher geschafft.

Gelesene Bücher: 7

Davon Gebundene Ausgaben: 3

Gelesene eBooks: 4

Knapp haben die eBooks die Oberhand im Mai gehabt!

Überraschenderweise haben mir alle gelesenen Bücher gut bis sehr gut gefallen! Mein Favorit im Mai war… tadaa: „Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald! Eine Rezension wird in den kommenden Tagen folgen. Den 2. Platz in meinem inoffiziellen Ranking teilen sich Bitter Wash Road von Gerry Disher und Im Jahr des Affen von Que Du Luu.

Bereits rezensiert wurden:

Als Hemingway mich liebte von Naomi Wood

Im falschen Paradies von Yosef Simsek

und Omi von Stephen King.

Die gute Dame gibt es morgen präsentiert! 🙂

Für den Juni habe ich mir vorgenommen, nicht mehr so viele Bücher anzufangen, sondern disziplinierter zu sein. Das bedeutet, begonnene Bücher auch zu beenden oder bei Nichtgefallen abzubrechen. Hoffen wir mal auf gutes Gelingen. 🙂

Wie war euer Lesemonat Mai denn so? Was habt ihr schönes gelesen? Ich freue mich auf eure Kommentare. 🙂

 

 

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Über Melanie

Ihr findet mich auf Twitter und bei Dawanda. Betreibe außerdem einen Ebay-Shop mit Schwerpunkt Washi Tapes! Liebe es zu lesen und zu basteln!
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11 Antworten zu Mel’s Lesestatistik vom Mai 2016.

  1. Karoline schreibt:

    Liebe Mel,
    ich hab im Mai zehn Bücher gelesen, davon die meisten von Alexander Wolkow für meine Smaragdenstadt-Rezi^^ Darüber hinaus habe ich den Western für mich entdeckt und auch da einige Bücher mir mal näher angeschaut (Danke an dieser Stelle für deinen Like 😉 ) Gerade bin ich wieder bei erwachsener Fantasy angelangt, vor ein paar Tagen hab ich „Die Traumknüpfer“ beendet und bin nun mitten im vierten Band von der „Geralt-Saga“ von Andrzej Sapkowski – wirklich absolut klasse! Ich bin gespannt was du so im Juni lesen wirst 🙂 Liebe Grüße, Karo

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    • Melanie schreibt:

      Hallo Caro,
      hab mir auch vorgenommen, in Zukunft wieder mehr Fantasy zu lesen. In letzter Zeit wurde dieses Genre von mir groß vernachlässigt. 🙂
      Die „Geralt-Saga“ ist mir auch schon öfters ins Auge gefallen, aber ich war immer am zögern. Werde mir den ersten Teil jetzt aber mal kaufen. 🙂 Du hast mich neugierig gemacht!
      Liebe Grüße schickt dir Melli

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      • Melanie schreibt:

        Und Karo wird natürlich nicht mit „C“ geschrieben, sooorrry! 🙂 🙂

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      • Karoline schreibt:

        Erstmal vielen Dank für das Korrigieren XD ist aber nicht so schlimm, das passiert den Leuten ständig… Falls du in Sachen Fantasy mal eine Beratung haben möchtest, kann ich da gerne etwas beitragen 😉 Ansonsten rezensieren wir ja auch recht viel Fantasy. Geralt kommt auch noch an die Reihe, aber da es sich um insgesamt neun Bücher handelt, an denen ich so nach und nach lese, wird das wohl das größte Rezensionsprojekt, das ich bisher so hatte^^

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  2. denisfeuerstein schreibt:

    Ist „Omi“ das neue Buch von Stephen King?

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    • Melanie schreibt:

      Halli-Hallo,
      „Omi“ ist eine Kurzgeschichte, veröffentlicht in Stephen Kings „Blut: Skeleton Crew“. Der Heyne-Verlag veranstaltet jeden Montag eine Aktion namens „Montag ist King-Tag“, was bedeutet, dass an diesem Wochentag jeweils eine Kurzgeschichte des Autors vorgestellt wird. „Omi“ lohnt sich wirklich. 🙂
      Hab auch überlegt, mir „Skeleton Crew“ zu kaufen, hab‘ mich dann aber für „Nachtschicht“ entschieden. Die Kurzgeschichten darin klingen auch sehr gut.
      Viele Grüße

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      • denisfeuerstein schreibt:

        Danke für die Info, bin aber dem Heyne Verlag nicht sehr zugeneigt nach der absolut sinnentstellenden und unfreiwillig komischen Übersetzung von Roter Drache.

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      • hunter1976 schreibt:

        Hi,
        bei den Kurzgeschichtensammlungen von King kann man eigentlich generell nichts falsch machen (vorausgesetzt man mag es gern kurz und knackig).
        Im Gegensatz zu seinen teils recht geschwätzigen Romanen kommt er da ziemlich gut auf den Punkt und hat bei mir insgesamt einen ziemlich positiven Eindruck hinterlassen. „Nachtschicht“ ist eine sehr gute Wahl – einige Stories sind nämlich wirklich nachhaltig gruselig – ich denke da nur an „Das Schreckgespenst“ oder den, der hinter den Reihen wandelt aus „Kinder des Mais“ (nebenbei leider eine der schwächsten Verfilmungen).
        Auch bei der Skeleton Crew kann man bedenkenlos zugreifen, auch wenn sich da so manch Absonderliches eingeschlichen hat (beispielsweise die Milchmann-Episoden, die lediglich Auszüge aus einem unveröffentlichten Roman sind und für sich alleine gesehen keinen rechten Sinn ergeben wollen).

        Der nicht ganz jugendfreie Jugendroman „ES“ bleibt aber für mich persönlich nach wie vor unerreicht. Sofern man den noch nicht kennt, sollte man sich von den ca. 1500 Seiten nicht abschrecken lassen.

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      • Melanie schreibt:

        Halli-Hallo,
        oh ja, „Es“ hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen! Shining und Cujo aber ebenfalls.Bin jetzt wirklich auf Nachtschicht gespannt, welche Geschichten mich dort „mitnehmen“ können. Momentan lese ich „Friedhof der Kuscheltiere“, bin also voll im King-Wahn zur Zeit! ☺
        Viele Grüße

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    • hunter1976 schreibt:

      King kann schon irgendwie süchtig machen, ich hatte so eine Phase vor ca. 2 Jahren. Da habe ich von Carrie bis Cell fast alles von ihm durchgezockt (einiges davon bereits zum zweiten Mal, andere Sachen wie den Turm-Zyklus zum ersten Mal – ausgelassen habe ich allerdings Christine, Das Spiel, Dolores und Das Mädchen).
      Was ich dabei interessant fand: Friedhof der Kuscheltiere zum Beispiel war vor vielen Jahren (so mit 14/15) aus meiner Sicht total langweilig und blöd und runde 20 Jahre später hat es mich auf einmal tief bewegt obwohl ich die Geschichte ja bereits kannte. Wenn man sich noch für unsterblich hält sind Reflexionen über den Tod wohl einfach zu weit von einem weg. 😉

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      • denisfeuerstein schreibt:

        Wohl richtig! Von der kritischen Warte hat natürlich King einige kleinere Mängel (wiederholende Storyabläufe, Stereotype Charakterzeichnung), die sich auf die Dauer wohl abwätzen, aber es macht immer wieder Spaß ihn zu lesen. Und jedes Buch ist wirklich bis zur letzten Seite spannend und fesselnd geschrieben. Natürlich ändert sich auch die Lesegewohnheit und unser kritischer Ansatz: Ich war bspw. zunächst ziemlicher King Fan, hatte dann aber eine ziemlich kritische Phase gegenüber (die deutschen Übersetzungen haben ziemlich viel am Spaß genommen) und schließlich fand ich wieder zu ihm, als ich „Menschenjagd“ ein Drittes Mal gelesen habe. Bei Friedhof der Kuscheltiere kann ich mir natürlich vorstellen, dass dich zunächst die Länge abgeschreckt haben könnte.

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