Gelesen im September

Hallo ihr lieben Hasis! 😀

Ich wünsche euch einen schönen Feiertag.

Nun haben wir auch schon wieder Oktober und ich freue mich schon darauf spannende Bücher und Filme zu geniessen. Der September verlief sehr gut bei mir. Ich konnte 3 Bücher lesen, die mir alle gut gefallen haben.

Gelesene Bücher: 3

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Die Rezi zu Böses Wesen Gier findet ihr hier *klick*

Morgen gibt es eine Rezension zu Hexenwerk und am Sonntag bekommt ihr meinen Eindruck zu Diese goldenen Jahre zu hören.

Nun möchte ich aber von euch hören, wie denn euer September so gelaufen ist. Was habt ihr schönes gelesen?

Lasst es mich wissen! 🙂

Ganz liebe Grüsse schickt euch Melli

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Wo bleiben die Frauenfreundschaften in der SFF Literatur?

So einen tollen Artikel bei Reisen, Bücher und Meer entdeckt! Unbedingt reinschauen. 🙂

Reisen, Bücher und Meer

Hallo ihr Lieben,

diesen Monat veranstaltete Nico von Buchwinkel einen Themenmonat über Feminismus; den Feministischen September. Mehr Informationen könnt ihr hier finden. Im Zuge dieses Themenmonats entschied ich mich, über ein Thema zu schreiben, welches mich  seit längerem bewegt: Das Fehlen von Frauenfreundschaften in der Science Fiction und Fantasy (SFF) Literatur.

Frodo und Sam (Der Her der Ringe), Rand, Perrin und Mat (Das Rat der Zeit), Jon Snow und Samwell Tarly (Das Lied von Eis und Feuer), Locke Lamora und Jean Tannen (Gentleman Bastard Reihe). Dies sind ein paar Beispiele von innigen Freundschaften zwischen männlichen Charakteren in Fantasybüchern. Im Englischen werden solche engen Beziehungen als „Bromance“ beschrieben. Bromances kommen nicht nur im Fantasygenre, sondern in allen Unterhaltungsgenres vor. Die hier angeführten Beispiele gefallen mir alle und die genannten Bücher gehören zu meinen Lieblingsbüchern. Leider fallen mir in der Fantasy und Science Fiction Literatur keine vergleichbaren Beispiele…

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Gelesen: Böses Wesen Gier von M.F. Hakket

Hallo ihr Lieben! Es tut mir leid, dass so lange nichts mehr auf meinem Blog los war. Die Arbeit, ihr kennt das ja! 😉

„Böses Wesen Gier“ wurde mir überraschenderweise und auch ungefragt zugeschickt und zwar vom Blutwut-Verlag.

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Titel: Böses Wesen Gier

Autor: M.F. Hakket

Genre: Mystery-Thriller

ca. 380 Seiten

erschienen im Blutwut-Verlag

Darum geht es:

Kati ist fast 10 Jahre alt, als sie von merkwürdigen Visionen geplagt wird. Mit dem neugebauten Casino ist etwas erwacht – etwas unendlich Böses, mit dem sie anscheinend untrennbar verbunden ist.

Wer ist sie in Wirklichkeit? Und wer ist das Mädchen, das ihr so unglaublich ähnlich sieht und versucht, sie zu warnen?

Ein dunkles Märchen über das Erwachsenwerden und über die Dunkelheit, die in jedem von uns steckt.

Mein Eindruck

Mein erster Eindruck des Buches erinnerte mich an die Videospielreihe Silent Hill. Keine Ahnung warum, aber mir kamen Parallelwelten und auch eine Spur Wahnsinn in den Sinn.

Das Mädchen Kati bemerkt, dass in ihrer kleinen Stadt Coppenbroich etwas gar nicht mit rechten Dingen zugeht, als dort auf einmal ein Casino gebaut wird. Nach und nach verändern sich die Erwachsenen und Kati bemerkt, dass nur sie etwas dagegen unternehmen kann, um den Wahnsinn, der die Menschen befallen hat, wieder in seine Schranken zu weisen.

Erst einmal muss ich sagen, dass mir die Geschichte um Kati und Co. gut gefallen hat. Mystery trifft hier auf Gesellschaftskritik, denn der Autor prangert in seinem Buch die Konsum- und Geldgier der Menschen an und vermischt das Ganze zu einem Mystery-Thriller, der am Ende sogar noch mal eine Spur anzieht und sogar Horror-Elemente zum Vorschein bringt.

So spannend und kritisch Böses Wesen Gier auch ist, so eindimensional sind mir leider manche Charaktere vorgekommen. Da haben wir Kati, die schlau, hübsch, bezaubernd und fast die Prinzessin vom Dienst ist, aber so möchte sie auf keinen Fall rüberkommen, sondern eher als waschechte Kriegerin. Dagegen wurde ihre Freundin als kleiner Trampel dargestellt. Gegensätze ziehen sich sicher auch in Freundschaften an, jedoch habe ich keinen Grund entdecken können, wieso diese beiden überhaupt befreundet waren, da ich immer eine gewisse Distanz gespürt habe.

Zum Ende hin wurde die Geschichte deutlich brutaler, weswegen ich es nicht unbedingt Kindern / jungen Erwachsenen ab 14 Jahren empfehlen würde, da doch einige Szenen dabei sind, die vielleicht schlecht verarbeitet werden können.

Noch dazu ging der Geschichte zum Ende hin die Luft aus, manche Dialoge drehten sich im Kreis, weshalb ich ein paar Seiten weniger nicht schlecht gefunden hätte.

Mein Fazit

Trotz der Kritik bleibt aber ein nicht zu verachtender gesellschaftskritischer Thriller zurück, der gekonnt mehrere Genres zu einer großen Geschichte verbindet.

Nun kommt ein Affiliate-Link, der euch nach Amazon führt, solltet ihr auf ihn klicken. Solltet ihr über diesen Link etwas beim großen A kaufen, dann erhalte ich davon eine Provision. Mehr bezahlen müsst ihr dafür nicht. 


Böses Wesen Gier

Ich wünsche euch einen spannenden Mittwoch!

Eure Melli

 

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