Gelesen: Die Akte Zodiac 1 & 2 von Linus Geschke

Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich euch erstmal!

Gestern bin ich früh ins Bett gestiefelt und habe endlich mal wieder ausgeschlafen! Kann es denn etwas besseres geben?!? Es sind die kleinen Dinge im Leben, die einem einfach den Tag versüßen können, gelle?  🙂

Über diese Buchreihe sind sicherlich schon viele Leser auf anderen Blogs gestolpert.

Heute möchte ich euch meine Meinung über die ersten 2 Teile von vieren der Akte Zodiac von Linus Geschke schildern. 🙂

Linus Geschke - Die Akte Zodiac 1 & 2

Linus Geschke – Die Akte Zodiac 1 & 2

Titel: Die Akte Zodiac 1 & 2

Autor: Linus Geschke

Genre: Thriller

Seiten: jeweils ca. 60

Die eBooks sind erschienen bei edel-elements.

Handlung

Wenn der Maskenmann kommt, sterben Liebespaare. Meist nachts, meist auf abgelegenen Parkplätzen. Das Ermittlerteam um Kommissarin Eva Lendt und den Fallanalytiker Marco Brock steht vor einem Rätsel, bis es merkt, dass die Morde den Taten eines berüchtigten Killers gleichen, der Ende der sechziger Jahre in der San Francisco Bay Area gewütet hat.

Der ZODIAC gehört zu Amerikas berühmtesten Serienkillern. Hollywoodfilme wurden über ihn gedreht, unzählige Bücher geschrieben, und dennoch liegt seine Identität bis heute im Dunklen verborgen. Eva Lendt und Marco Brock ahnen, dass sie den jetzigen Killer nur fassen können, wenn sie die Taten des damaligen verstehen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Mein Eindruck

Diese eBook-Reihe wurde mir als Rezensionsexemplar angeboten. Da mich die Thematik rund um die Zodiac-Morde sehr interessiert, war ich aufs Lesen sehr gespannt, da der Täter sich in dieser Buchreihe an den Morden des Serienkillers Zodiac aus den USA orientiert und diese nachahmt.

Zu Beginn lernt man die Kommissarin Eva Lendt und Marco Brock, einen forschen Fallanalytiker kennen, der der Kommissarin eher unfreiwillig zur Seite gestellt wird. Ab dem 2. Buch werden außerdem Jugendliche auf den Zodiac-Nachahmer aufmerksam und versuchen, ihn ebenfalls zu stellen.

Wie schon beschrieben, hat mich das Thema Zodiac zum Lesen geführt. Man erfährt auch einige Details über das Original und dank des Analytikers Brock kann man in die Psyche des Täters etwas eintauchen.

Allerdings sind die Charaktere bis zum Ende des 2. Teiles recht blass geblieben und ließen mich nicht so recht mitfiebern. Bisher konnte ich noch keinen Zugang finden. Vielleicht geschieht dies aber ja noch in den Folgebänden.

Die Geschichte ist spannend, hält aber zwischendurch schon ein paar Klischees parat, wie etwa die aufgesetzte Sprache der Jugendlichen oder den Frauenverschleiß des Charmeurs Brock, der durch einen Verlust keine Bindung mehr zulässt…

Mein Fazit

Das wollte irgendwie nicht so recht fluppen mit mir und der Zodiac-Reihe. Spannend… ja, aber da fehlte was… .

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Warum ein Buch in 4 Teile aufgespalten wird, kann ich leider nicht recht nachvollziehen, ich persönlich würde wahrscheinlich mir den ersten Teil kaufen, den irgendwann lesen und das Ganze dann nicht weiterverfolgen.

Von diesen sogenannten „Book-Snacks“ (schon das Wort bereitet mir Gänsehaut) halte ich generell nichts, ich find‘ die unnütz.

Man soll kein Buch zerstückeln! 😀 😀 😀

Was meint ihr? 🙂

Ich wünsche euch einen schönen Samstag!

Eure Melli

 

 

 

Über Melanie

Ich bin Bloggerin und Bastlerin aus Leidenschaft, schreibe Ratgeber und zocke Spiele auf Mixer. :-)
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3 Antworten zu Gelesen: Die Akte Zodiac 1 & 2 von Linus Geschke

  1. Michael Behr schreibt:

    Bei „zerstückelten“ Büchern denke ich automatisch immer an Stephen Kings „The Green Mile“, das ja seinerzeit in sechs Ausgaben über sechs Monate erschienen ist. Da hat das Konzept geklappt, weil es von Anfang an bewusst so angelegt gewesen war, die alten Fortsetzungsgeschichten aufleben zu lassen.

    Deine Besprechung hier verstehe ich so, dass die „Schnitte“ eher beliebig sind. Dann finde ich es auch unnötig und ärgerlich, zumal 60 Seiten nun wirklich nicht viel Lesestoff ist.

    Gefällt 1 Person

  2. Melanie schreibt:

    Hallo Michael,
    vielen Dank für deinen Kommentar! 🙂
    Auch wenn ich „The Green Mile“ leider nicht gelesen habe, glaube ich, dass Stephen King die das Buch so konzipiert hatte, dass insgesamt eine stimmige Geschichte herauskam und die einzelnen Teile gut platziert waren und einzeln funktioniert haben.
    Genau, in der Zodiac-Akte ist es eher so, dass man aus der Geschichte herausgerissen wird, die noch nicht einmal durch Cliffhanger in den einzelnen Teilen besonders herausragend ist. Da jeder der 4 Teile ca. 40 Seiten beinhaltet, wäre ein komplettes Buch vielleicht sinnvoller gewesen. Auch kann dadurch leider schnell der Eindruck entstehen, dass der Autor bzw. der Verlag „nur“ schnell Kohle scheffeln will.
    Da fält mir ein, dass ich „The Green Mile“ auch noch lesen muss! 😀
    Liebe Grüße

    Gefällt mir

  3. Katja schreibt:

    Ich mag das auch nicht, wenn man ein Buch in mehrere Teile zerstückelt. Da habe ich auch immer das Gefühl, da möchte jemand schnell Kohle verdienen. Schönen Sonntag noch.
    lg

    Gefällt 1 Person

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