Mel hat gelesen: Splitter von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek - Splitter

Sebastian Fitzek – Splitter

Hallöchen!

Ich geb’s ja zu: Leider gehöre ich zu den Personen, die mit Fitzek’s Spannungsliteratur aus undefinierbaren Gründen nichts anfangen können. Konnte mich sein Buch „Die Therapie“ noch ziemlich beeindrucken und fesseln, so wurden leider meine Leseerwartungen bei seinen Folgeromanen nicht mehr erfüllt. Nach „Abgeschnitten“, „Das Kind“ und  „Der Nachtwandler“ versuchte ich es nun mit „Splitter“.

Titel: Splitter

Autor: Sebastian Fitzek

Genre: Thriller, Spannungsroman

erschienen als eBook  und Taschenbuch im Droemer-Knaur-Verlag.

Handlung

was wäre, wenn …
Was wäre, wenn wir die schlimmsten Ereignisse unseres Lebens für immer aus dem Gedächtnis löschen könnten?
Und was, wenn etwas dabei schiefginge?

Streetworker Marc Lucas verlor durch einen Autounfall seine Freundin. Als er die Chance bekommt, an einem Projekt teilzunehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, Erinnerungen zu löschen, wird er neugierig und ahnt nicht, welche Auswirkungen dieses Projekt auf sein Leben haben wird…

Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.

Das Cover

Schlicht und gut. Liegt da wohl die Wurzel…äh…der Splitter allen Übels?

Meine Meinung

Kennst du einen Fitzek, kennst du alle? In diesem Fall würde ich fast sagen: Yes. Auch „Splitter“ konnte mich nicht vom Hocker hauen. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte so ausgehen wird, wie sie letztendlich auch ausgegangen ist: verworren. Der Hauptprotagonist verliert seine Identität, weiß zuletzt nicht mehr, was real ist und wem man trauen kann. Das alles wurde mit Action und den üblichen Fitzek „Kapitel-Spannungs-Cliffhangern“ verpackt, doch eben genau diese Gewohnheit war es, die ich nun eben nicht mehr lesen wollte. Klar schreiben Autoren wie Stephen King, Charlotte Link, Cornelia Funke etc. auch immer ähnlich, jedoch schaffen es diese Autoren mich (meistens) immer mit einer neuen Geschichte zu fesseln und das „Unvorhergesehene“ zu erschaffen. „Splitter“ kann ich nun als erstes gelesenes Buch im Jahr 2016 abhaken und meiner besten Freundin zurückgeben und ich freue mich schon, mich mit ihr über dieses Büchlein auszutauschen.

Mein Fazit

Hach… nee! 🙂

Splitter

Seid ihr Fitzek-Fans? Welche Bücher habt ihr schon von ihm gelesen?

Ich freue mich auf eure Kommentare. 🙂

Einen tollen Sonntag wünsche ich euch! 🙂

Eure Melli

 

 

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Über Melanie

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14 Antworten zu Mel hat gelesen: Splitter von Sebastian Fitzek

  1. sasapull schreibt:

    Mir geht es ähnlich. Versuche mich gerade an „Passagier 23“ – weil ich in letzter Zeit wieder so viel Lob über Fitzek hörte. Vor ein paar Jahren hab ich „Die Therapie“ und „Das Kind“ gelesen und bei beiden war ich anfangs gefesselt, aber nach und nach war ich nicht mehr so begeistert bis zum Schluss der Bücher.

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  2. shalimamoon schreibt:

    Oh wei ich hab meinem Freund zu Weihnachten drei Fitzek Hörbücher geschenkt, aufgrund guter bis sehr guter Bewertungen. Na mal gucken, was er sagt… immerhin war die Therapie noch mit dabei…

    Gefällt 1 Person

    • Melanie schreibt:

      Einfach abwarten, Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.:) Kenne auch Leseratten, die seine Bücher lieben. Ein paar Chancen gebe ich ihm noch, z.B. mit „Passagier 23“ oder „Amokspiel“, dann reicht’s aber! 🙂

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  3. Nicole schreibt:

    „Splitter“ kenne ich noch nicht, aber ich habe „Der Seelenbrecher“, „Passagier 23“, „Das Kind“ und „Der Nachtwandler“ gelesen. Mir gefallen seine Bücher richtig gut. Als nächstes steht „Das Joshuaprofil“ auf meiner Leseliste. Schade, dass dir seine Bücher nicht (mehr) so gut gefallen.

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  4. pgeofrey schreibt:

    Hallo Melanie,
    erstmal ein 🙂 schönes Neues Jahr 🙂

    Ich hatte schon Sorge ich hätte eine seltene Fitzek-Allergie. Ich finde er verdirbt gute Ideen mit zu viel TamTam.
    Aber (neidlos): er kann davon leben 😉

    Dir einen sonnigen Sonntag.
    Peter

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  5. Dunkles Schaf schreibt:

    Ich sehe schon, ich habe nichts verpasst, wenn ich noch keinen Fitzek gelesen habe…
    Aber wer weiß… vielleicht ja mal irgendwann in der Zukunft. Aber noch gibt es ja andere Bücher, die mich schon – ohne sie zu kennen – noch viel mehr reizen. Wird wohl noch eine Weile dauern mit dem Fitzek… 🙂

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  6. RaumWortSamate schreibt:

    Frohes neues Jahr aus dem Neanderthal!!
    Ich habe es mit „Die Therapie“ versucht, es ging nicht gut, das Buch hat mich so ungeduldig gemacht. Ich glaube, das ist einfach nicht meine Art bzw. die Art, die ich gerne lese. Ich hatte das Gefühl, ich werde hingehalten, die Worte sollten mich aufhalten.
    Aber wie Du schon sagst, Geschmäcker sind verschieden. Mein Geschmack ist es jedenfalls nicht.
    Liebe Grüße
    Samate

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  7. solera1847 schreibt:

    Ich habe »Noah« als Hörbuch zu mir genommen, ein wirklicher Genuss war es aber nicht… Beginnt verworren, verläuft und endet genauso. 🤔

    Gefällt 1 Person

  8. Pingback: Mel Lesestatistik vom Januar 2016 | Melli's Bücher Blog

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