Schon ein bisschen länger her, dass ich „Woman in Cabin 10“ gelesen habe, aber ich kam bisher nicht zur Rezi. Trotzdem wollte ich heute noch einmal kurz meinen Leseeindruck schildern. 🙂

Das Buch ist beim dtv erschienen.
Die Reise auf einem Luxusschiff mit Kurs auf die norwegischen Fjorde: Für die Journalistin Lo Blacklock ein wahr gewordener Traum. Doch gleich in der ersten Nacht auf See erwacht sie von einem Schrei aus der Nachbarkabine. Sie hört, wie etwas ins Wasser geworfen wird – etwas Schweres, wie ein menschlicher Körper. Lo alarmiert den Sicherheitsoffizier. Aber die Nachbarkabine ist leer, ohne das geringste Anzeichen, dass hier jemand gewohnt hat. Die junge Frau aus Kabine 10, mit der Lo noch am Vortag gesprochen hat, scheint nie existiert zu haben.
Klappentext
Mein Eindruck
Zugegeben, am Anfang wusste ich nicht was ich davon halten sollte, da die Geschichte mit einem sonderbaren Einbruch bei der Journalistin Lo Blacklock beginnt und man nicht weiß, ob sich dieser Einbruch in Lo’s Fantasie abgespielt hat oder doch real war und sich nun diese Skepsis durch fast das ganze Buch zog.
Aber, im Gegensatz zu Im dunklen dunklen Wald, hat mir dieses Buch von Anfang bis Ende gut gefallen und auf das Ende bin ich nun mal so gar nicht gekommen! Auch wenn ich den Charakter Lo Blacklock eher unsympathisch fand, hab ich mitgefiebert und hab mich von dem Thriller gut unterhalten gefühlt.
Mein Fazit
Nach Im dunklen dunklen Wald hat es Ruth Ware wieder geschafft mich zu begeistern. Ich möchte gerne mehr solcher Thriller lesen.




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