Maxime Chattam: Alterra – Die Gemeinschaft der Drei

Mir war mal wieder danach, etwas von meinem SUB zu lesen. Ich entschied mich für ein Buch mit einem beeindruckenden Cover. Jetzt mal ehrlich, das sieht doch wirklich toll aus oder?

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Titel: Alterra – Die Gemeinschaft der Drei

Autor: Maxime Chattam

ins Deutsche übersetzt von Nadine Püschel und Maximilian Stadler

Genre: Dystopie, Jugendbuch

ca. 390 Seiten.

damals erschienen im Pan-Verlag.

Darum geht es :

Ein Orkan bricht über New York herein. Innerhalb weniger Stunden versinkt die Stadt in Eis und Schnee. Aus der Dunkelheit, die folgt, schießen blaue Blitze hervor. Als sie verschwunden sind, ist die Welt eine andere geworden: gefährlich und wild, ohne Technik und Zivilisation – und ohne Erwachsene. Übrig sind nur die Kinder, unter ihnen Matt, Tobias und Ambre. Gemeinsam machen sie sich auf in ein unglaubliches Abenteuer …

Mein Eindruck

Ich hatte mir das Buch aufgrund der zumeist positiven Rezensionen geholt. Die Geschichte entwickelte sich nach einigen Seiten doch sehr in eine Richtung, an die ich beim besten Willen nicht gedacht hatte, die ich aber keineswegs schlecht fand. Ich mag Dystopien und konnte mir die zerstörte und verlassene Welt gut vorstellen. Schlecht kam ich dagegen mit den Jugendlichen zurecht. Alterra wandelt die ganze Zeit zwischen einer munteren aufregenden Kindergeschichte und einem „Tribute von Panem“-Abklatsch umher und konnte sich auf kein eigenständiges Thema einigen.

Woher der Untergang der Zivilisation hervorgerufen wurde, kann nur von den Jugendlichen gemutmaßt werden. Diese Mutmaßungen wurden dem Leser aber zu oft mit dem Holzknüppel verinnerlicht, sodass es den Anschein hatte, der Autor möchte seine Meinung über die Umwelt dem Leser gerne immer und immer wieder verinnerlichen. Was wohl gut gemeint, aber unnötig war.

Trotz dieser Kritikpunkte konnte mich Alterra aber für sich einnehmen. Wenn Ambre, Tobias und Matt durch die verstörten und überwucherten Städte wanderten, dann kam schon ein sehr gutes dystopisches Feeling auf. Auch den Schreibstil fand ich sehr angenehm, drum komme ich wohl nicht mehr drum herum, mir die Fortsetzungen zu angeln.

Mein Fazit

Trotz ein paar Kritikpunkte ist Alterra eine kurzweilige Dystopie, die Lust auf mehr und Spaß macht zu lesen.

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ALTERRA: Die Gemeinschaft der Drei (Die Alterra Saga, Band 1)

Lest ihr gerne Dystopien? Wenn ja, welche ist eure liebste?

Habt schöne Lesestunden! 🙂

Eure Melli

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Über Melanie

Ich bin Bloggerin und Bastlerin aus Leidenschaft, schreibe Ratgeber und zocke Spiele auf Mixer. :-)
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