Mel hat gehört: Lautlose Nacht von Rosamund Lupton

Halli-Hallöchen,

für alle, die beim Hörbuch hören immer einschlafen, verrate ich euch weiter unten starke Tipps, damit sowas nie wieder passiert! 😀 Erst müsst ihr aber diese Rezension lesen (ihr könnt auch einfach weiter runterscrollen, aber es dauert wirklich nicht lange, bis ich meinen Senf abgegeben habe…ehrlich! Haltet einfach aus. 😉 )

Lautlose Nacht von Rosamund Lupton

Lautlose Nacht von Rosamund Lupton

Titel: Lautlose Nacht

Autor: Rosamund Lupton

Genre: Spannung. Thrill

6 CDs

erschienen im Argon-Verlag.

Handlung

Die Physikerin Yasmin fliegt mit ihrer gehörlosen Tochter nach Alaska, um ihren Mann Matt zu treffen, der dort einen Dokumentarfilm dreht. Doch die Polizei empfängt sie mit der entsetzlichen Nachricht, dass Matt weit oben im Polarkreis umgekommen ist. Das kann und will Yasmin nicht glauben. Zusammen mit der zehnjährigen Ruby begibt sie sich auf eine lebensgefährliche Fahrt durch das ewige Eis. Die erbarmungslose Kälte ist dabei nur das kleinere Übel. Denn auf der einsamen Straße nach Norden folgt ihren Reifenspuren ein zweiter Wagen, dessen Fahrer nichts Gutes im Sinn hat…

Mein Eindruck

Der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Schon immer gewesen. Die Reise von Yasmin und Ruby in einem Truck durch die Schneelandschaft Alaska’s gestaltet sich wirklich spannend, auch wenn es zwischendurch immer mal wieder kleine Hänger gibt, die jedoch  nichts mit der hervorragenden Sprachleistung von Tanja Geke zu tun haben. Geke’s tiefe, leicht knarzige Stimme, verleiht dem ganzen einen kühlen Touch, zuzüglich zum dunklen Cover und dem eisigen Setting.

Fast hätte ich beim Lesen noch den Schnee gespürt, hätte mich selbst in der trostlosen menschenfeindlichen Umgebung wieder gefunden. Zum Glück holten mich aber wie oben schon angemerkt ein paar Längen und 1, 2 Logikfehler wieder zurück in mein Ostwestfalen.

Mein Fazit

Wenn man mal vom für mich missratenen Ende und den nur wenigen Wendungen absieht, bietet „Lautlose Nacht“ trotzdem ein kurzweiliges Lesevergnügen mit einem interessanten Schauplatz: Alaska.

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Jetzt kommen endlich die astreinen Tipps, wie man sorgenfrei und entspannt einem Hörbuch lauschen kann ohne einzupennen!

Da unser Gehirn ja anscheinend durch rein auditive Reize unterfordert ist, kommen hier ein paar Tipps, was man nebenbei so alles anstellen und trotzdem noch aktiv zuhören kann:

  • Basteln, Häkeln, Stricken. Ich sage es ja immer wieder: Nebenher Handarbeiten erledigen klappt wunderbar.
  • Malen, ganz besonders in Ausmalbüchern. Deshalb habe ich das als Sonderpunkt genommen. Vielleicht hat ja jeder so ein Buch zuhause schon rumfliegen und hat nur mal schnell eine oder 2 Seiten bemalt. Die Bücher kann man wunderbar beim Hörbuch hören, vervollständigen.
  • Fotos und Videos bearbeiten. Foto- und Videonisten wissen, wie lange es manchmal dauert, bis man Fotos von der Cloud hoch- und runtergeladen, optimiert und sortiert hat. Videos müssen geschnitten und gerendert werden. Anstatt nur stumpf zu warten, kann man auch genauso gut nebenbei Hörbuch hören.
  • Puzzlen. Das Beste überhaupt. Macht einfach nur Spaß und man kann in Ruhe zuhören.

Das waren meine Tipps! Fallen euch noch ein paar ein?

Ich wünsche euch einen tollen Tag! 😀

Eure Melli

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Über Melanie

Ihr findet mich auf Twitter und bei Dawanda. Betreibe außerdem einen Ebay-Shop mit Schwerpunkt Washi Tapes! Liebe es zu lesen und zu basteln!
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5 Antworten zu Mel hat gehört: Lautlose Nacht von Rosamund Lupton

  1. kitsune_miyagi schreibt:

    Danke für die Tipps! Aber die bringen bei mir auch nichts und führen nur dazu, dass ich mit dem Gedanken abschweife. Das Hörbuch ist anscheinend nicht mein Medium 🙂

    Gefällt 1 Person

  2. Dunkles Schaf schreibt:

    Ich koche auch sehr gerne und höre nebenbei Hörbuch. Ansonsten hast Du schon alle meine Tricks auch genannt. 🙂
    LG, Christina

    Gefällt 1 Person

    • Melanie schreibt:

      Ach natürlich, das Kochen! Dabei höre ich auch immer gerne zu! Du kennst anscheinend auch alle Kniffe! 😊🙌

      Gefällt 1 Person

      • Dunkles Schaf schreibt:

        😀 Man muss ja schauen, wo man bleibt. Nur Hörbuch hören kann ich nicht und deshalb muss man sich was für „nebenbei“ suchen. Bei mir ist das puzzeln, nähen, kochen oder Auto fahren. Bei anderen Dingen schweife ich ab und hör nicht mehr zu. Bügeln geht auch noch – aber Du guck ich lieber Serien. Na ja, was man halt so für Vorlieben hat… 🙂

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  3. somethingandsomethingmore schreibt:

    Juhuu Melli,
    genau so mache ich es auch bei Hörbüchern. Sie eignen sich immer dann, wenn man keine Hände frei hat zum blättern und man auch nicht selbst lesen kann.
    Liebe Grüße,
    Nadine

    Gefällt 1 Person

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