Keep it in your Pocket.

Hallöchen,

heute ist der Tag, an dem ich euch endlich einmal gestehen möchte: Ich bin süchtig! Süchtig nach Tools und Apps mit dem Oberthema „Organisations- bzw. Zeitmanagement“.

Da ich es liebe, Listen anzufertigen für alles mögliche, freue ich mich über alle Online-Tools, die mir dabei helfen und mir noch mehr Struktur geben können.

Dienste wie Evernote oder Wunderlist nutze ich mal mehr mal weniger intensiv, wobei mir Wunderlist besser gefällt, da die App einfach übersichtlicher und schmaler gestaltet ist, für meine Bedürfnisse also genau richtig!

Seit mehr als einem Jahr nutze ich nun das Online-Tool Pocket und wollte es euch in diesem Beitrag einfach mal vorstellen.

Vielleicht kennt der ein oder andere Pocket ja schon oder hat zumindest schon einmal davon gehört. Für mich gehört Pocket sowohl auf meinem Rechner, als auch auf meinem Smartphone schon längst zum Inventar und ich möchte es nicht mehr missen!

Pocket ist ein sogenannter „Read it later“- Dienst, der es ermöglicht interessante Texte und Artikel zu speichern, so dass Leser die Möglichkeit haben, diese Beiträge zu einem späteren und vielleicht besserem Zeitpunkt lesen zu können.

Ihr seht eine ganz tolle Buch- oder Film-Rezi, aber habt gerade keine Zeit, sie zu lesen? Dann ab dafür ins Pocket-Fach!

Was?!? Man kann auch Mandarinen-Schoko-Kokos-Energiebälle zaubern? Das wusste ich ja gar nicht! Wenn ich jetzt nur wüsste, wohin mit dem Rezept…. genau: Ab nach Pocket! 😉

Ihr könnt eure Artikel natürlich auch verschiedenen Ordnern zuweisen, damit ihr einen besseren Überblick habt.

So sieht mein Pocket aus.

So sieht mein Pocket aus.

Alle paar Tage räume ich in meinem Pocket auf und lese bzw. sortiere die Artikel.

Auch Listenansicht ist möglich.

Auch Listenansicht ist möglich.

Ihr müsst, um Pocket nutzen zu können, euch registrieren, dann könnt ihr loslegen.

Einen Artikel offline zu lesen ist auch möglich. Während des Lesens kann man auch zur Webansicht wechseln.

Um einen Artikel in Pocket in der Desktop-Version verschieben zu können, benötigt man den sogenannten Pocket-Button.

Dieser lässt sich leicht im Browser installieren (in meinem Falle Firefox) und dann kann das Speichern abgehen.

pocket5

Es gibt die kostenlose und die Premium-Version. Die Premium-Version kostet monatlich 4,49 Euro. Eine Einmalzahlung von 39,99 für ein Jahr ist auch möglich.

Ich nutze immer noch die kostenlose Variante und habe bisher noch kein Limit erreicht (und manchmal platzt mein Pocket gefühlt ganz schön aus den Nähten).

Pocket ist im Google Play, Amazon – und App-Store erhältlich und es ist kostenlos.

Nutzt ihr Pocket auch? Oder ein vergleichbar anderes Tool? Oder seid ihr da überhaupt nicht für und schüttelt mitleidig die Köpfe? 🙂 Ich freue mich auf eure Kommentare und wünsche euch einen sonnigen Tag! 🙂

Eure Melli

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Über Melanie

Ihr findet mich auf Twitter und bei Dawanda. Betreibe außerdem einen Ebay-Shop mit Schwerpunkt Washi Tapes! Liebe es zu lesen und zu basteln!
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9 Antworten zu Keep it in your Pocket.

  1. Frank Rockenfeller schreibt:

    Hallo, bis jetzt habe ich Pocket noch nicht genutzt, aber ich werde es mal ausprobieren, denke ich.:-) Danke für den Tipp!

    Gefällt 1 Person

  2. Marcel Michaelsen schreibt:

    Ich hab das auch und mittlerweile ist das so vollgemüllt mit allen möglichen Seiten aus allen möglichen Bereichen, dass ich absolut nix mehr wiederfinde. Dafür ist es ganz lustig, wenn ich so alle 3 Monate mal reingucke und dann einfach mal wahllos irgendwas anklicke, um zu gucken, was ich da eigentlich so reingeschmissen habe. Ich schaffe selbst Organisationstools zum reinsten Chaos umzufunktionieren. Es ist eine Gabe.

    Gefällt 2 Personen

    • Melanie schreibt:

      Ja, sowas kann leicht passieren! Ich hab auch einige Artikel in Pocket, die da einfach nicht mehr rauskommen, weil ich nicht weiß, was ich mit denen anfangen soll. Woanders speichern finde ich sie nicht wieder, drucken=ist irgendwie doof und löschen=nee. Also wuchert das ganz tief unten rum. 🙂

      Gefällt mir

  3. nettebuecherkiste schreibt:

    Muss ich mir mal anschauen!

    Gefällt 1 Person

  4. bullion schreibt:

    Da ich fast nur Seiten konsumiere, die einen RSS-Feed bieten, nutze ich die „Save it for later“-Funktion von Feedly. Das finde ich auch sehr praktisch.

    Gefällt 1 Person

  5. nialebt schreibt:

    Die Idee finde ich echt spitze. Ich versuche auch dauernd, mir viel zu viele neue Artikel für „später einmal“ zu merken – das würde diese App wesentlich leichter machen. Ich glaube, ich lese mich die Tage mal näher darin ein 😉

    Gefällt 1 Person

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