Gelesen: A.G. Riddle – Das Atlantis – Gen

A. G. Riddle - Das Atlantis-Gen

A. G. Riddle – Das Atlantis-Gen

Huhu,

am liebsten lese ich ja bekanntlich Bücher aus der Horror-, Fantasy- oder auch Science-Fiction-Sparte.  Je mehr Spannung und Abenteuer, desto besser. Da habe ich mich doch riesig gefreut, ein Rezensionsexemplar des 1. Teils der Atlantis – Trilogie zu ergattern!

Informationen zum Buch

Name: Das Atlantis – Gen

Originaltitel: The Atlantis Gene

Autor: A. G. Riddle

ins Deutsche übersetzt von: Marcel Häußler

erschienen im Heyne-Verlag

Das Atlantis Gen ist der 1. Teil der sogenannten Atlantis – Trilogie von A. G. Riddle. Im August 2015 ist der 2. Teil „Das Atlantis – Virus“ erschienen, der 3. Teil „Die Atlantis  Vernichtung“ wird voraussichtlich im Dezember diesen Jahres erscheinen.

Das Buch ist im Juni 2015 im Heyne-Verlag erschienen und als Taschenbuch und eBook erhältlich. (Seitenanzahl der Taschenbuchausgabe: ca. 630)

Handlung

Vor 70 000 Jahren stand die Menschheit vor der Auslöschung, doch ein unerklärlicher Entwicklungssprung setzte den Homo Sapiens an die Spitze der Evolution. Nach geheimen Erkenntnissen liegt der Schlüssel hierfür im Atlantis – Gen. Der mysteriöse Großkonzern Immari ist auf der Suche nach diesem Gen. Das Ziel: Ein neuer Typus Mensch. Dafür beschwört Immari eine globale Katastrophe herauf. Als in der Antarktis ein Höhlenlabyrinth aus atlantischer Vorzeit gefunden wird, beginnt der Kampf um die Zukunft der Menschheit.

A. G. Riddle

A.G. Riddle wuchs in North Carolina auf. Zehn Jahre lang beschäftigte er sich damit, diverse Internetfirmen zu gründen und zu leiten, bevor er sich aus dem Geschäft zurückzog. Seitdem widmet Riddle sich seiner wahren Leidenschaft: dem Schreiben. Seine Atlantis-Trilogie ist in Amerika schon jetzt ein Phänomen. Riddle lebt in Parkland, Florida.

Das Cover

Das Cover gefällt mir außerordentlich gut! Es zeigt ein U-Boot, welches im Eis eingeschlossen ist und auch noch explodiert. Das Cover steht anscheinend für eine Bombengeschichte!

Meine Meinung

Ich gebe zu: Als ich das Cover sah und mir die Beschreibung durch gelesen habe, kam mir zuerst das Buch „Der Schwarm“ von Frank Schätzing in den Sinn. Verschwörungen, undefinierbare Phänomene und verschiedene Schauplätze, die sich rund um den Globus zerstreuen, das alles machte mich unheimlich neugierig auf „das Atlantis – Gen“. Leider muss ich nach Beendigung des Buches sagen, dass mich das Buch nicht mitnehmen konnte und sich bei mir kaum Abenteuer-Feeling eingestellt hat.

An sich fand ich die Geschichte rund um ein mysteriöses Gen und grausame Menschenversuche erstmal hoch interessant! Die Guten kämpfen gegen die Bösen, am besten mischt man noch einen mißverstandenen Helden hinzu, solche Geschichten liebe ich!

Die Hauptprotagonisten David und Kate waren mir zwar sympathisch, allerdings blieben sie den Großteil der Geschichte über blass und unnahbar. Das Buch ist über 600 Seiten dick und hätte, meiner Meinung nach,  auch gute 200 Seiten an Gewicht verlieren können. Über weite Strecken, ganz besonders im Mittelteil, kam beim Lesen Langeweile auf, das letzte Drittel strotzte dann nur so vor Action, allerdings wurden Geheimnisse und Handlungsstränge in Windeseile erklärt und aufgedeckt. Anscheinend wollte der Autor keine Zeit verlieren. Befremdlich, wo man doch weiß, dass noch 2 Bände folgen werden und ich mich jetzt frage: Was kann noch kommen?

Mein Fazit:

Ein Abenteuer-Buch, indem stellenweise arge Längen auftreten und die Balance nicht ganz stimmig ist. Ob ich die Folgebände jemals lesen werde, wissen nur die Atlanter. 🙂

Das Atlantis-Gen im Heyne-Verlag

Das Atlantis-Gen: Roman (Die Atlantis-Trilogie, Band 1)

Einen schönen Abend wünsche ich euch! 🙂

Eure Melli

Über Melanie

Ich bin Bloggerin und Bastlerin aus Leidenschaft, schreibe Ratgeber und zocke Spiele auf Mixer. :-)
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2 Antworten zu Gelesen: A.G. Riddle – Das Atlantis – Gen

  1. solera1847 schreibt:

    Schade, dass die Spannung so verpufft. Von der Beschreibung her hätte es ja wirklich ganz exquisit werden können.

    Gefällt 1 Person

  2. Melanie schreibt:

    Ja, es war enttäuschend. Dabei klang der Klappentext so verheißungsvoll… 🙂

    Gefällt mir

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