Buchrezension: Nick Hornby – A Long Way Down

Nick Hornby - A Long Way Down

Nick Hornby – A Long Way Down

Wie kam ich zu diesem Buch, wieso wollte ich es lesen? Da muss ich ganz von vorn anfangen: Alles begann mit „Breaking Bad“ , einer wirklich sehr sehr guten Serie mit den beiden Darstellern Bryan Cranston (brilliant) und Aaron Paul. Da ich neben Ewan McGregor (niemand kann den bei mir toppen!) jetzt auch ein großer Aaron Paul-Fan geworden bin, freut es mich , ihn nun in einem Kinofilm sehen zu können.  Und zwar in keinem geringeren als „A Long Way Down“. Ich beschloss aber zunächst mich auf die Buchvorlage zu beschränken, denn meistens sind die Bücher ja besser als der Film!

Also las ich….

„Man kann sich einfach nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die 4 Lebensmüden, die sich Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen: die Hausfrau Maureen, der Talkmaster Martin, das Mädchen Jess und der Musiker JJ. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung zu warten. So findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten- und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen….“

Die Zeitschrift Galore beschrieb dieses Buch folgendermaßen: “ Ein wunderbares Buch, man lacht, denkt nach – und am Ende kommen einem sogar die Tränen.“

Also ich musste weder schmunzeln, noch habe ich Sturzbäche geweint. Ich fand das Buch einfach nur langweilig, langatmig und 1a nervig. 3 der 4 Charaktere fand ich unsympathisch. Zwischendurch kam mir immer wieder dieser Gedanke in den Sinn: „Lass es sein, Melanie! Leg dieses Buch weg!“ Aaargh, ich konnte es aber nicht. Ich habe die leidige Angewohnheit jedes Buch zu Ende lesen zu müssen, es könnte ja besser werden! Leider konnte mich das Buch nicht mitreißen und überzeugen. 😦

Trotzdem werde ich dem Film eine Chance geben. Neben Aaron Paul  spielen nämlich auch Pierce Brosnan, Rosamund Pike, Imogen Poots und die wundervolle Toni Collette mit! Hier ist für alle aber trotzdem der Link zum Taschenbuch:

A Long Way Down: Roman

Ich wünsche euch noch eine ganz ganz tolle Restwoche! Eure Melli

Über Melanie

Ich bin Bloggerin und Bastlerin aus Leidenschaft, schreibe Ratgeber und zocke Spiele auf Mixer. :-)
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2 Antworten zu Buchrezension: Nick Hornby – A Long Way Down

  1. Georgia schreibt:

    Ich habe bisher nur den Film gesehen, fand den aber sehr gut. Bei mir war auch der Hauptgrund, dass die Besetzung vielversprechend aussah und die hat mich auch nicht enttäuscht. Der Film war tatsächlich eine Achterbahn der Gefühle, aber es ist nicht schwer mich emotional mitzureißen, wenn es um eine fiktive Story geht.

    Gefällt mir

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