
Das Buch lag schon länger auf meinem Sub. Da ich die letzten Tage ein bisschen ratlos war und nicht so recht wusste, was ich lesen sollte, habe ich dann mal zu „Die Wälder“ gegriffen.
Mir haben damals ja schon „Die Falle“ und „Die Wahrheit“ gut gefallen, ich hatte aber gesehen, dass die Rezis zu „Die Wälder“ eher durchwachsen ausgefallen waren. Also bin ich mal ganz ohne Vorbehalt mit dem Lesen gestartet.
„Die Wälder“ sind bei btb erschienen.

Liebevoll kopierter Klappentext
Als Nina die Nachricht erhält, dass Tim, ihr bester Freund aus Kindertagen, unerwartet gestorben ist, bricht eine Welt für sie zusammen. Vor allem, als sie erfährt, dass er sie noch kurz vor seinem Tod fast manisch versucht hat, zu erreichen. Und sie ist nicht die Einzige, bei der er sich gemeldet hat. Tim hat nicht nur eine geheimnisvolle Nachricht hinterlassen, sondern auch einen Auftrag: Sie soll seine Schwester finden, die in den schier endlosen Wäldern verschwunden ist, die das Dorf, in dem sie alle aufgewachsen sind, umgeben. Doch will Nina das wirklich? In das Dorf und die Wälder zurückkehren, die sie nie wieder betreten wollte?
Mein Eindruck
Die Wälder haben mich ein kleines bisschen enttäuscht zurückgelassen. Das Buch wurde in zwei Zeitebenen geschrieben. Ebene 1 handelt von Nina, welche die Nachricht erreicht, dass ihr bester Freund Tim, zu dem sie schön länger keinen Kontakt hatte, gestorben ist. Hat sein Tod vielleicht etwas mit Gloria zu tun, die damals in den Wäldern ihres Heimatortes verschwunden ist? Zusammen mit David stellt sie Nachforschungen an.
Ebene zwei handelt von den 4 Freunden Peter, Winnie, Kante und Eddy, die ebenfalls Nachforschungen zu Glorias Verschwinden anstellen.
Ich hatte bei den Freunden Peter, Winnie, Kante und Eddy leichte Stephen King-Vibes und mochte die Zeitebene lieber, zumal mir bei der Geschichte um Nina & Co, ein ums andere Mal diverse Unstimmigkeiten aufgefallen sind und die Personen auch teilweise extrem wirr und unlogisch agiert haben, dass ich immer froh war, wenn es dann wieder um die Kinderclique ging.
Die Geschichte war insgesamt ganz okay, wobei mir die anderen Bücher von der Autorin besser gefallen haben. Es lag auch daran, dass für mich an vielen Stellen die Spannung gefehlt hat.
Mein Fazit
Gut geschrieben, aber für mich teilweise zu langgezogen und die Reaktionen der Charaktere zu unlogisch in manchen Momenten. Eines der ruhigeren Bücher der Autorin meiner Meinung nach.
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