
Dieses Buch wurde mir freundlicherweise von Netgalley zur Verfügung gestelllt. Merci! Da ich ein bisschen frischen Wind in mein Leseverhalten bringen wollte und auch ein bisschen Urlaubsfeeling fand ich es nicht falsch mal einen Nordseekrimi zu lesen.
Darum geht es:
Am Strand von Wyk wird eine Leiche im Osterfeuer gefunden. Staatsanwalt Broder Jacobsen und Kriminalhauptkommissar Thies Hansen reisen vom Festland an, um zu ermitteln. Dabei reißen bei Broder alte Wunden aus der Vergangenheit wieder auf, als er seine verflossenen Jugendliebe Lina begegnet. Hat sie womöglich etwas mit dem Vorfall zu tun?
Mein Eindruck
Mir hat es gefallen, dass das Buch im Norden spielt, da ich die Menschen dort immer als etwas entspannter und ruhiger empfinde. Die Geschichte um Broder, Lina und Emma fand ich sehr interessant und auch der Ermittlungsfall und den Dreh am Ende fand ich gut, wenn auch etwas übertrieben und konstruiert. Das Buch konnte man in eins weglesen und das habe ich auch getan, weil sich keine Längen auftaten und ich im Großen und Ganzen Spaß dran hatte. Wer hier die riesen Action erwartet ist hier allerdings fehl am Platz. Viel mehr ist es ein ruhiger Krimi, der umso spannender wird, je mehr man sich dem Ende nähert.
Mein Fazit
Solider Krimi mit Wendungen, die man vielleicht schon erahnen könnte und mit sympathischen Charakteren. Mit diesem Nordseekrimi liegt man nicht falsch. Ich habe mich beim Lesen auf jeden Fall wohl gefühlt und bin nicht abgeneigt auch den zweiten Teil der Föhrer Morde zu lesen.
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Hanna Paulsen: Föhrer Morde – Die Tote im Feuer
Lest ihr gerne Regionalkrimis? Ich wünsche euch auf jeden Fall ganz viel Spaß und Freude weiterhin beim Lesen. 🙂



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