Das Buch habe ich bei NetGalley als Rezensionsexemplar bekommen. Mir hat der Klappentext und auch das Cover sehr zugesagt, darum war ich sehr gespannt, was es mit dem Glashaus auf sich hat.

Darum geht es:

Kit Darling arbeitet als zuverlässige Haushaltshilfe für reiche Leute. Niemand sieht, dass sie regelmäßig in den Sachen ihrer Klienten herumschnüffelt. Eine harmlose Obsession – bis Kit in dem Haus von Jon und Daisy Rittenberg etwas entdeckt, was nicht nur sie selbst in Gefahr bringt, sondern auch das Leben des Paares.

Ermittlerin Mallory Van Alst wird zu einem blutigen Tatort in einem Luxushaus am Meer gerufen. Doch die Ermittler finden keine Leiche. Die Eigentümer sind verschwunden, die Haushaltshilfe wird vermisst. Die einzige Zeugin ist eine alte Frau, die Schreie in der Nacht gehört hat. Sie ist die Letzte, die Kit Darling lebend gesehen hat.

Mein Eindruck

Das Buch hat mir kurzum von Anfang bis Ende gefallen. Kit Darling ist eine geheimnisvolle Person, von der man zu Beginn nicht sehr viel weiß. Nur, dass sie aufgrund ihres Jobs die Möglicheit hat, in anderer Menschen Häuser herumzuschnüffeln. Sympathisch wurde sie mir leider nie so ganz und doch fand ich ihre Geschichte sehr interessant. Dazu kam dann noch Daisy Rittenberg mit ihrem erfolgreichen Mann Jon, die beide nicht das sind, was sie zu sein scheinen.

Das Buch ist ein richtiges Katz und Maus-Spiel und es würde mich nicht wundern, wenn die Story nicht auch mal verfilmt werden würde. Viel kann ich nicht verraten ohne zu spoilern. Nur soviel, dass es immer wieder Wendungen in der Geschichte gab und neue Aufdeckungen, mit denen man nicht gerechnet hätte. Leider war trotz allem der Schluss dann für mich ein bisschen over the top und diesen fand ich dann nicht so gelungen.

Mein Fazit

Trotz einem nicht ganz so zufriedenstellenden Ende für mich, fand ich das Buch gut geschrieben mit ein paar sehr originellen Wendungen.

3 Antworten zu „Gelesen: Loreth Anne White – Schatten im Glashaus“

  1. Avatar von Rina

    Ich weiss gar nicht, ob ich schnüffeln würde. Ich glaube ich hätte eher Hemmungen. Ausserdem will ich gar nichts geheimes finden.

    Gefällt 1 Person

    1. Avatar von Melanie

      Ich würde auch nicht schnüffeln wollen. Hätte Angst, dass ich dann schneller den Job wieder los bin! 🙂

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      1. Avatar von Rina

        Genau – und man will auch nicht alles wissen. Ich hab eine Kollegin, die noch als Nebenjob bei einem putzt, der sexuell sehr experimentierfreudig ist und all seine Sachen offen liegen und hängen hat….wie schräg.

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Gestern waren @PlaySouls und ich spazieren und waren in Minden an der Weser unterwegs. Unter anderem waren wir an der Schachtschleuse, am Nordfriedhof und haben uns die Valentins Mühle angeschaut. Ich wünsche euch einen schönen Abend. #spazierengehen #weser #windmill #windmuehle #natur

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