Gelesen: Dungeon Planet vonTobias O. Meißner

Als ich sah, dass Piper ein Buch mit Namen „Dungeon Planet“ veröffentlichte, konnte ich einfach nicht anders und musste zugreifen. Ich meine, wer wenn nicht ich, hat sich schon diverse Monate in eiskalten Dungeons aufgehalten, um furchterregende Monster aufzuhalten? Ich sag nur: Dragon Quest! ❤screenshot_20181022-185950~27727394450386714801..jpg

Titel: Dungeon Planet

Autor: Tobias O. Meißner

Genre: Science-Fiction, Abenteuer

ca. 400 Seiten

Darum geht es:

In einem kaum zu überwindenden Verlieslabyrinth warten hinterlistige Fallen und gefährliche Ungeheuer auf die Teilnehmer von »Dungeoncrawler«! Diese einzigartige Gameshow auf dem Planeten Laurel führt hinab in finstere Ebenen, denn nur dort wartet eine lohnende Beute. Um sie zu bekommen, muss man vor allem eins: überleben. Zumindest letzteres ist Jephron Girant vor zwanzig Jahren gelungen. Seitdem zieht er in der Einsamkeit des Weltraums mit seinem Raumschiff seiner Wege. Aber als eine junge Teilnehmerin der neuen Staffel von »Dungeoncrawler« ihn bittet, ihr zu helfen, ist Jephron plötzlich wieder Teil der Show. Und die ist gefährlicher denn je! Wird es ihm auch diesmal gelingen, »Dungeoncrawler« lebend zu verlassen und seine Begleiterin vor dem sicheren Tod zu bewahren? Und vor allem: Schafft er es sogar, die Show zu gewinnen?

Mein Eindruck

Der Dungeoncrawler ist DAS Ereignis zukünftiger Galaxien! Niemand vergeudet mehr einen Gedanken an das vergangene Dschungelcamp oder an ehemalige „Survival“-Aktionen. Im Dungeon Crawler können richtige Survivor gegen richtige Monster kämpfen! Wer besonders mutig ist, der kann sich sogar in die Höhle des Löwen wagen und den sagenumwobenen Minosaurus töten!

Ich hatte mich auf einen spannenden, vielleicht auch hier und da etwas witzigen Roman gefreut, der sich augenzwinkernd eben auch etwas auf die Schippe nimmt. Und natürlich hatte ich mich schon auf viele Monster gefreut!

Dungeon Planet erinnerte mich etwas an „Das 5. Element“ mit seinen vielen schrägen Charakteren und interessanten Planeten, die von den Menschen alle kolonisiert worden waren. Dazwischen cruist der liebe Jephron mit seiner „Mayfield“ durchs All, immer auf der Suche nach dem nächsten Job um zu überleben.

Okay, Humor sucht man in Dungeon Planet vergeblich, aber das war nicht schlimm, darauf konnte ich sogar noch verzichten! Worauf ich aber leider nicht verzichten konnte, das waren die epische Kämpfen und die detaillierten Beschreibungen der Monster! Das war mir einfach zu wenig. Dadurch das die Charaktere sehr blass in meinen Augen dargestellt wurden, konnte ich auch nicht mitfiebern, oftmals gingen mir die schulmeisterlichen Dialoge von Jethro auch einfach nur auf die Nerven.

Der Anfang war spannend und auch interessant, aber der Hälfte merkte ich schon, wie meine Konzentration nachließ und mich die Story nicht mehr fesseln konnte.

Mein Fazit

Dungeon Planet ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Es könnte vielleicht eine gute Fanfiction abgeben, die beliebig fortgeführt werden könnte. Für einen Einzelroman war mir die Geschichte leider zu fad.

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Nun wünsche ich euch aber einen schönen Start in den Tag! 🙂

Eure Melli

 

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Über Melanie

Ich bin Bloggerin und Bastlerin aus Leidenschaft, schreibe Ratgeber und zocke Spiele auf Mixer. :-)
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2 Antworten zu Gelesen: Dungeon Planet vonTobias O. Meißner

  1. fraggle schreibt:

    Eigentlich schade, denn rein vom Titel her klingt es, wie der Buch gewordene Rollenspielertraum. 😉

    Gefällt 1 Person

    • Melanie schreibt:

      Ja, leider! Wäre es vielleicht ein reines Abenteuerbuch á la Indy gewesen, dann wäre ja alles paletti gewesen, aber es musste ja noch eine lahme Story erfunden werden und das passte für mich einfach nicht zusammen. 🙂

      Gefällt 1 Person

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